Stadt Schenefeld

 

Landessportverband Schleswig-Holstein

 

SJSH

 

FDIS

 

KSV

 

Aktiv im Kinderschutz

 

 

 

 

 

 
Schrift ändern:
normale Schrift einschaltengroße Schrift einschaltensehr große Schrift einschalten
Schleswig-Holstein Vernetzt
 

Die Vereinsorgane

Die Organe von BW 96 sind:


a) die Mitgliederversammlung
b) die Delegiertenversammlung
c) der Vereinsvorstand gemäß § 26 BGB
d) der erweiterte Vereinsvorstand
e) der Ehrenrat

 

Die Mitgliederversammlung

 

(1) Oberstes Organ von BW 96 ist die Mitgliederversammlung. Sie ist zuständig für:
a) Beschlussfassung über die Änderung des Vereinszweckes,
b) Beschlussfassung über Erwerb und Veräußerung von Liegenschaften,
c) Beschlussfassung über Fusionen mit anderen Vereinen.
d) Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins, gemäß § 17.

(2) Eine Mitgliederversammlung ist innerhalb einer Frist von sechs Wochen mit entsprechender Tagesordnung einzuberufen, wenn es
a) der Vereinsvorstand beschließt oder
b) 10 v.H. der stimmberechtigten Mitglieder beantragen.

(3) Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt durch den Vereinsvorstand in Form einer Veröffentlichung in den Vereinsmitteilungen von BW 96 (offizielles Mitteilungsorgan von BW 96) oder in der örtlichen Presse unter Angabe der Tagesordnung. Zwischen dem Tag der Veröffentlichung und dem Termin der Versammlung muss eine Frist von vier Wochen liegen.

(4) Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 5 v.H. der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind. Andernfalls ist erneut eine Mitgliederversammlung einzuberufen, die unabhängig von der Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig ist, worauf in der Einladung hinzuweisen ist.

(5) Über die Mitgliederversammlung ist ein Ergebnisprotokoll zu fertigen. Dieses ist von dem/der VersammlungsleiterIn und dem/der ProtokollführerIn zu unterzeichnen.

 

Die Deligiertenversammlung

 

(1) Die Delegiertenversammlung setzt sich zusammen aus:

a) den Mitgliedern des erweiterten Vorstandes gemäß § 11,
b) den Mitgliedern des Jugendvorstandes
c) den von den Abteilungen gesondert gewählten Delegierten,
d) dem Ehrenrat.

(2) Zur Ermittlung der Delegiertenanzahl ist der Mitgliederbestand pro Abteilung zum 1. Januar des Kalenderjahres maßgeblich.

Dabei entfallen auf
bis zu 25 Mitglieder 2 Delegierte
bis zu 50 Mitglieder 3 Delegierte
bis zu 100 Mitglieder 4 Delegierte
bis zu 250 Mitglieder 5 Delegierte
bis zu 500 Mitglieder 6 Delegierte
bis zu 750 Mitglieder 7 Delegierte
bis zu 1000 Mitglieder 8 Delegierte
zusätzlich je angefangene weitere 300 Mitglieder 1 Delegierte/r

(3) Die Delegierten und ihre VertreterInnen sind auf den Abteilungsversammlungen für ein Jahr zu wählen und dem Vorstand bis zum 1. März eines jeden Jahres namentlich in Schriftform aufzugeben. Eine Wiederwahl ist zulässig.

(4) In der Versammlung hat jede/r Delegierte eine Stimme. Die Übertragung des Stimmrechts ist nicht zulässig. Die Delegierten bleiben in ihrer Funktion bis zu einer Neuwahl.


Die Delegiertenversammlung ist vereinsöffentlich, soweit die Delegiertenversammlung nicht etwas anderes beschließt. VertreterInnen des öffentlichen Lebens, der Presse und andere Nichtvereinsmitglieder können zu den Delegiertenversammlungen durch den Vereinsvorstand eingeladen werden.

(5) Die Delegiertenversammlung ist für folgende Angelegenheiten zuständig:

a) Wahl, Abberufung und Entlastung des Vorstandes,
b) Wahl der KassenprüferInnen,
c) Entgegennahme der Jahresberichte des Vorstandes und der Abteilungen sowie des Rechnungsabschlusses,
d) Beschlussfassung über den Haushaltsvoranschlag,
e) Beschlussfassung über Satzungsänderungen, mit Ausnahme der Änderung des Vereinszwecks
f) Wahl der Mitglieder des Ehrenrates,
g) Beratung und Beschlussfassung über Anträge.

(6) Die Delegiertenversammlung ist nur beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte der Delegierten anwesend ist. Ist die Beschlussfähigkeit nicht gegeben kann am selben Tag eine neue, dann aber in jedem Fall beschlussfähige, Versammlung einberufen werden, worauf in der Einladung hinzuweisen ist. Beschlussfassung erfolgt durch einfache Stimmenmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung. Satzungsänderungen erfordern eine Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.

(7) Die ordentliche Delegiertenversammlung wird jeweils im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres vom Vereinsvorstand einberufen. Die Einberufung erfolgt durch Veröffentlichung in den Vereinsmitteilungen. Die Einladung mit Tagesordnung erfolgt spätestens drei Wochen vor der Versammlung.

(8) Über Anträge kann in der Delegiertenversammlung nur abgestimmt werden, wenn sie mindestens zwei Wochen vor der Delegiertenversammlung bei der Geschäftsstelle von BW 96 eingegangen sind.

(9) Eine außerordentliche Delegiertenversammlung ist innerhalb von sechs Wochen einzuberufen, wenn der Vereinsvorstand die Einberufung beschließt oder der Antrag von 25 v.H. der Delegierten schriftlich an den Vereinsvorstand gerichtet wird. Die Fristen gelten entsprechend der ordentlichen Delegiertenversammlung.

(10) Über die Delegiertenversammlung ist ein Ergebnisprotokoll zu fertigen, das von dem/der VersammlungsleiterIn und dem/der ProtokollführerIn zu unterzeichnen ist. Das Protokoll wird in den Vereinsmitteilungen von BW 96 veröffentlicht. Wenn innerhalb von 14 Tagen nach Veröffentlichung keine schriftlichen Einwände erhoben werden, gilt das Protokoll als genehmigt. Erfolgen Einwendungen, so entscheidet die folgende Delegiertenversammlung über die endgültige Fassung.

 

Der Vereinsvorstand gemäß § 26 BGB

 

 (1) Gesetzliche Vertreter im Sinne des § 26 BGB sind der/die Vereinsvorsitzende und die drei stellvertretenden Vorsitzenden. Gerichtlich und außergerichtlich wird der Verein durch den/die Vorsitzende/n und eine/n StellvertreterIn vertreten.

(2) Dem Vereinsvorstand gehören an:
a) der/die Vereinsvorsitzende
b) die drei stellvertretenden Vorsitzenden
c) der/die GeschäftsführerIn (sofern vom Vorstand berufen)

(3) Die Mitglieder des Vereinsvorstandes werden für drei Jahre gewählt, und zwar:
a) im 1. Jahr der/die Vereinsvorsitzende,
b) im 2. Jahr zwei stellvertretende Vereinsvorsitzende,
c) im 3. Jahr ein/e stellvertretende/r Vereinsvorsitzende/r.
Die Wiederwahl ist zulässig.

(4) Der Vereinsvorstand führt die Geschäfte im Sinne der Satzung und der Beschlüsse der Delegierten- und Mitgliederversammlung. Er fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung.

(5) Der Vereinsvorstand erstellt Ordnungen. Die interne Aufgaben- und Zuständigkeitsverteilung wird gemäß der Geschäftsordnung geregelt.

(6) Die Mitglieder des Vereinsvorstandes haben das Recht, an allen Sitzungen der Abteilungen und der Ausschüsse mit beratender Stimme teilzunehmen. Anberaumte Abteilungsversammlungen sind von den Abteilungen über die Geschäftsstelle dem Vereinsvorstand zu melden.

 

Der erweiterte Vorstand

 

(1) Dem erweiterten Vereinsvorstand gehören an:
a) der/die Vereinsvorsitzende,
b) drei stellvertretende Vorsitzende,
c) der/die von der Vereinsjugend gewählte JugendvertreterIn,
d) die AbteilungsleiterInnen,
e) der/die GeschäftsführerIn,
f) und vom Vorstand berufene ReferentInnen für besondere Aufgabengebiete, sofern sie Vereinsmitglieder sind.

(2) Der erweiterte Vereinsvorstand beschließt die vom Vereinsvorstand erstellten Ordnungen.

 

Der Ehrenrat

 

(1) Der Ehrenrat besteht aus drei Vereinsmitgliedern, die von der Delegiertenversammlung für die Dauer von drei Jahren gewählt werden.

(2) Die Mitglieder des Ehrenrates müssen verschiedenen Abteilungen angehören und dürfen nicht dem Vereinsvorstand angehören.

(3) Die Aufgaben des Ehrenrates regelt die Ehrenordnung.