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Blau-Weiß 96 - Floorball

Bernd Thiell

Telefon (04101) 206148

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Auf einem Treffen am 5. Juni 2007 wurde die Unihockey/Floorball-Abteilung gegründet

 

INFO: Was ist Unihockey / floorball?

Die Sportart Unihockey / Floorball hat sich beim Feldhockey, beim Eishockey und beim Basketball alle positiven Dinge und Regeln abgeguckt, um daraus zusammen mit einem federleichten und gefahrlosen Lochball, High-Tech-Kunststoffschlägern und einer bandenumrandeten Spielfläche in der Halle eine völlig neue, gefahrlose und rasante Mannschaftssportart entstehen zu lassen.

 

Kurz gesagt: eine interessante Mischung! Es ist dem Eishockeyspiel sehr ähnlich, allerdings wird hier nur der Ball gespielt und die technischen Finessen der Spieler werden durch einsichtige Spielregeln geschützt. Dieser Sport findet nach einer kurzen Einführung wegen seiner Einfachheit eine wachsende Anhängerschar in Kindergärten, Schulen und Vereinen, sodass dortige Gruppen immer zahlreicher werden und es seit mehreren Jahren bereits Turniere, Punktspielbetriebe und sogar Weltmeisterschaften gibt.

 

Neugierig geworden? Schläger in die Hand und los gehts...

 

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Floorball Abteilungsversammlung 01.03.16 Beginn 19.00 Uhr

 

Tagesordnung

 

 

  1. Begrüßung

     

  2. Mitgliederanzahl, Teams

     

  3. Situation Trainer / Trainingszeiten

     

  4. Finanzen: Vorstellung Etat 2016, Jahresabschluss 2015

     

  5. Teammanager-/innen Saison 2015/2016

     

  6. Delegiertenwahl (5) Termin derBlau-Weiß Delegiertenversammlung 14.04.16Der Termin der Delegiertenversammlung von Floorball Schleswig-Holstein noch nicht bekannt.

     

  7. Schiedsrichtersituation 2016/2017: Ausblick von Benedikt Fiedrich

     

  8. Verschiedenes(Situation Sportstätten, Sportrestaurant)

     

     

    PS: Es wird ein paar Snacks und Getränke geben!

     

     

     

    Spielvereinigung Blau Weiß 96 Schenefeld e.V.

    Halstenbek, 27.01.16

     

     

     

    Bernd Thiell

    Abteilungsleiter Floorball

     

     

     

                                                   

 

 

 


Aktuelle Meldungen

Heimmacht, Meister, Aufsteiger! – Kollektiver Freudentaumel in Blau und Weiß

(24.04.2017)

Am vergangenen Wochenende stand für die Floorballer der Blau-Weißen das wichtigste Spiel der Vereinshistorie an. Im zweiten Spiel der Finalserie um den Aufstieg in die erste Floorball Bundesliga war der DHfK aus Leipzig zu Gast. Die Ausgangslage sprach nach dem 8:0 im Hinspiel klar für die Gastgeber, die jedoch im Vorfeld stets zur Konzentration mahnten. Vor einer Rekordkulisse von 357 Zuschauern war alles für ein furioses Finale angerichtet.

 

Beflügelt von der Kulisse und der Motivationsrede von Routnier Kadow, der den Floorballschläger nach dieser Saison an den Nagel hängen wird, startete Schenefeld traumhaft in die Partie. Bereits nach 90 Sekunden spielte Dentzin den am langen Pfosten lauernden D. Czapelka frei, der den Ball in den Maschen versenkte. Nach nur drei Minuten war es an Spielertrainer Fiedrich, die Führung nach Vorlage von Gebauer aus der Distanz zu verdoppeln. In der letzten Spielminute des ersten Drittels kam dann auch Leipzig zum ersten Tor der Finalserie. Kujat fand einen Weg durch die Schenefelder Defensive und konnte verkürzen. Den Schlusspunkt setzten jedoch die Männer in Blau-Weiß. Mit einer Sekunde auf der Uhr wurde Dentzin von D. Czapelka freigespielt und beförderte den Ball mit höchster Präzision in den Torwinkel.

 

Im zweiten Spielabschnitt zeigte Leipzig, dass es keineswegs zum Aufgeben angereist war. Penzhorn und erneut Kujat glichen innerhalb von drei Minuten die Partie aus. In dieser Phase zeigte die sonst starke Defensive der Schenefelder Schwächen und ließ Leipzig sogar mehrere Chancen zur Führung, die aber vom überragenden Druminski glänzend vereitelt wurden. So dauerte es bis in die 14. Minute des Drittels hinein, ehe Dentzin sich für die Vorlage an D. Czapelka revanchierte und dieser in Überzahl den Gästegoalie erneut überwand. 

 

Die Partie hielt bis zu diesem Zeitpunkt alles, was man erwarten konnte. Den Zuschauern wurde ein enges und umkämpftes Spiel geboten. Im entscheidenden Spielabschnitt schaffte es Schenefeld wieder stark aus der Kabine zu kommen. 
Besonders Dentzin schien sich einiges vorgenommen zu haben und baute die Führung innerhalb von 80 Sekunden mit zwei Toren aus der Kategorie „Tor-des-Monats“ auf 6:3 aus. Nur Sekunden später setzte D. Czapelka den mit aufgerückten J. Karnath in Szene, der den Ball mit einem humorlosen Abschluss im Gsätetor versenkte. Die Stimmung in der Halle schien nun an ihrem Siedepunkt angekommen. Dentzin jedoch hatte noch einen im Köcher und krönte mit seinem vierten Treffer des Tages seine Leistung. Nachdem Leipzig durch Penzhorn zum 8:4 kam, hatte Blau-Weiß erneut die richtige Antwort parat. Schwartz traf auf Vorlage von J. Karnath. Auf der anderen Seite konnte Richter für die Leipziger nochmals vollstrecken. Zu diesem Zeitpunkt, acht Minuten vor der Schlusssirene war die Partie entschieden. Kapitän Schmidt setzte zwei Minuten vor Schluss nach Vorlage von Villwock noch ein Tor drauf und traf zum 10:5-Endstand.

 

Der Rest ging im kollektiven Aufstiegsjubel unter. Mehrere Plakate und Aktionen von Familien und Freunden rundeten den perfekten Tag ab, an dessen Ende Schmidt aus den Händen von Verbandspräsident Hoffmann den Pokal für die Zweitligameisterschaft entgegennehmen konnte.

 

Auch in der Finalserie setzte Blau-Weiß sich verdient durch. Nach dem klaren Sieg in Spiel 1 brauchte es die erwartete kollektive Glanzleistung, um den Aufstieg klarzumachen, die Serie zu entscheiden und die beste Saison der Vereinsgeschichte mit dem 9. Sieg im 9. Heimspiel zu krönen. Für die Ewigkeit scheint besonders die Playoff-Statistik von im Schnitt zwei (!) Gegentoren in den vier Spielen wobei Blau-Weiß in zwei dieser Partien sogar ohne Gegentreffer blieb.

 

Unser Dank gilt allen Helfern, Freundinnen, Vereinsvertretern, Pressevertretern sowie neuen und alten Fans! Danke für eine geile Saison!

 

Offense wins games, Defense wins championships!

 

Wie ist der Himmel? - Auch in Liga 1 wird er Blau-Weiß!

Foto zu Meldung: Heimmacht, Meister, Aufsteiger! – Kollektiver Freudentaumel in Blau und Weiß

Wieder zu Null – Schenefeld siegt 8:0 in Leipzig

(09.04.2017)

Nachdem sowohl Leipzig als auch Schenefeld in ihren Ligen Meister wurden und sich in den Halbfinalen jeweils nach zwei Spielen durchsetzen konnten, kam es nun in Leipzig zum ersten Aufeinandertreffen der beiden Teams. Die beste Defense der Nord/West Liga stand der besten Offense der Süd/Ost Liga (110 Tore in der regulären Saison) gegenüber.

 

In den ersten Minuten gestaltete sich das Spiel offen. Beide Teams tasteten sich zunächst ab. Dies änderte sich nach 5 Minuten mit der ersten Strafe für Leipzig, auf die noch einige weitere folgen sollten. Die Überzahl nutzte Schenefeld für das erste Tor durch D. Czapelka  nach Vorlage von Dentzin. In der Folge waren es erneut die Leipziger, welche durch Strafen auf sich aufmerksam machten. Bis zur 17.Minute spielten die Gastgeber lediglich eine Minute mit der vollen Anzahl an Spielern. Zahlreiche Chancen konnten dabei von den Schenefeldern nicht genutzt werden. Doch kaum waren beide Teams wieder vollzählig, zappelte der Ball erneut im Leipziger Kasten. D. Czapelka schnürte seinen Doppelpack, sodass es mit einer verdienten 2:0 Führung in die Kabine ging.

 

Die Leipziger kamen wacher aus der Pause und erspielten sich einige Torchancen. Doch in der achten Minute gab es wieder eine Strafe für die Hausherren. Erneut konnten die Blau-Weißen das Powerplay nicht nutzen. In der 14.Minute war es dann Kapitän Schmidt, der mit einem flachen Schuss ins Eck das 3:0 markierte. Und auch das 4:0 ließ nicht lang auf sich warten. Aus spitzem Winkel hämmerte Dentzin den Ball in die Maschen. Diese Spielphase war zeitgleich auch die Längste, in der 5 gegen 5 gespielt wurde. Zwei weitere Strafen zum Ende des zweiten Drittels blieben ebenfalls ungenutzt.

 

Im letzten Drittel setzte sich das Bild aus dem vorangegangenen Abschnitt fort. Diesmal jedoch konnte die Überzahl-Line der Schenefelder zuschlagen. Erneut traf D. Czapelka. Keine zwei Minuten später konnte Schwartz sich im Zweikampf behaupten und vollendete zum 6:0. Direkt im Anschluss konnten die Schenefelder erneut durch Dentzin zuschlagen und erhöhen auf 7:0. Die Blau-Weißen dominierten auch in der Schlussphase und kamen durch Villwock auf Vorlage von T. Karnath sogar zum achten Treffer. Der erneut überragende Druminski hielt zusammen mit der starken Defensive das Gästetor bis zur Schlusssirene sauber, sodass die Partie mit 8:0 endete.

 

Unter dem Strich verbrachten die Leipziger 25(!) Minuten auf der Strafbank. Begünstigt durch diesen Umstand und auf Grund einer kollektiven Glanzleistung setzte sich Schenefeld verdient durch. Lediglich die Chancenverwertung war erneut ausbaufähig. Somit fehlt den Blau-Weißen im Rückspiel am 22.04. nur noch ein Sieg, um den Traum vom Aufstieg in die erste Bundesliga zu verwirklichen.

 

Wie ist der Himmel???

Blau-Weiß!!!

Foto zu Meldung: Wieder zu Null – Schenefeld siegt 8:0 in Leipzig

Shootout im zweiten Akt – Schenefeld steht im Finale

(03.04.2017)

Am vergangenen Wochenende stand für die Floorballer von Bau-Weiß 96 Schenefeld das zweite Spiel in der Playoff-Halbfinalserie gegen die Saalebiber aus Halle an. Nachdem die erste Begegnung in Halle mit 6:3 gewonnen werden konnte, hatten die Männer um Kapitän Schmidt in eigener Halle alle Karten in der Hand, um das Finalticket mit dem zweiten Sieg zu buchen.

 

Dementsprechend groß war die Vorfreude in Schenefeld schon im Vorfeld. Die Aussicht auf den größten Erfolg der Vereinsgeschichte lockte über 250 Zuschauer in die Sporthalle Achter de Weiden.

 

Die Blau-Weißen zeigten von Beginn an, dass niemand sein Erscheinen bereuen sollte. In der Anfangsphase tasteten sich beide Teams ab. Die Gastgeber setzten jedoch gefährliche Konter, denen alleine der erfolgreiche Torabschluss fehlte. Die starke Defensivleistung ließ jedoch nur wenige Torchancen für Halle zu, sodass die Zuschauer bis in die Schlussphase des ersten Drittels auf das erste Tor warten mussten. Nach einer Strafe gegen die Gäste bot sich Schenefeld die Chance in Überzahl zu agieren. Mit einer schnellen Kombination gelangte der Ball über Sonntag zu Topscorer Fiedrich, der den Ball unhaltbar im kurzen Winkel versenkte und damit gleichzeitig den Pausenstand herstellte.

 

Im zweiten Durchgang setzte sich das Bild aus dem ersten Drittel fort. Blau-Weiß dominierte das Spiel und schnürte Halle in der eigenen Hälfte ein. Bereits nach zwei Minuten konnte Gebauer eine Vorlage von T.Karnath im Gästegehäuse unterbringen und läutete damit die stärkste Phase der Schenefelder ein. Schwartz nach Assist von Dentzin und Kapitän Schmidt nach Zuspiel von Gebauer bauten innerhalb von 19 Sekunden die Führung auf 4:0 aus. Weitere Tore sollten im zweiten Drittel nicht fallen, sodass es mit einer vermeintlich komfortablen Führung ins Schlussdrittel ging.

 

Blau-Weiß zeigte jedoch, dass es aus Fehlern in der Vergangenheit gelernt hatte und die Partie entschlossen und konzentriert beenden wollte. Die Tormaschinerie aus der regulären Saison Gebauer/Fiedrich hatte noch eine Traumkombination im Gepäck, die Fiedrich eiskalt zum 5:0 vollendete. Die Partie und damit auch die Serie schien zu diesem Zeitpunkt endgültig entschieden, sodass sich auf Seiten der Gäste der Frust in kleineren Unsportlichkeiten entlud, die von den souveränen Unparteiischen mit Strafen geahndet wurden. Einen unrühmlichen Höhepunkt fand das Ganze zehn Sekunden vor Schluss mit einer berechtigten Roten Karte gegen Halle. Die Geschehnisse konnten Schenefeld jedoch nicht davon abhalten mit den vielen Fans in der Halle den Finaleinzug gebührend zu zelebrieren und den wieder einmal überragenden Goalie Druminski zu feiern, der zum zweiten Mal in dieser Saison ohne Gegentor blieb.

 

Über beide Spiele gesehen setzten sich die Blau-Weißen verdient gegen die Hallenser durch, die ihre Qualitäten nicht oft genug einbringen konnten. Am nächsten Wochenende führt die Reise auf dem Weg in die erste Liga nach Leipzig zum ersten Finalspiel bevor es am Wochenende 22./23.4. zum Showdown in Schenefeld kommt. Spielertrainer Fiedrich kann nach Verletzungssorgen in der Finalserie wieder aus dem vollen Schöpfen und blickt voller Vorfreude auf das Kräftemessen mit dem DHfK.

 

Wie ist der Himmel? – Blau-Weiß!

 

Marius Schwartz (1 Tor + 0 Vorlagen), Daniel Czapelka, Johannes Gebauer (1+2), Christopher Petermann, Simon Glass, Hendrik Vahl, Sascha Czapelka, Benedikt Fiedrich (2+0), Marvin Kuhfeld, [C] Lasse Schmidt (1+0), Tim Ole Sonntag (0+1), Tobias Karnath (0+1), Jan-Ole Villwock, Justus Karnath, [T] Nico Wirdemann, Hauke Dentzin (0+1), Christian Kadow, [T] Bennet Druminski

Foto zu Meldung: Shootout im zweiten Akt – Schenefeld steht im Finale

Erfolgreicher Auftakt in den Playoffs

(27.03.2017)

Schenefeld gewinnt das erste Spiel der Best of 3 Serie in Halle mit 6:3 gegen die Saalebiber.

Seit Anfang der Saison arbeiten die Blau-Weißen auf diese Spiele hin. Endlich war der Zeitpunkt gekommen: PLAYOFF TIME!!! Der Gegner, die USV Halle Saalebiber, war den Schenefeldern allerdings gänzlich unbekannt, da er sich in der Süd-Ost Staffel der 2. Bundesliga für die Playoffs qualifiziert hatte. 

 

Optimal eingeschworen durch Kapitän Hendrik Vahl überraschten die Schenefelder die Saalebiber im ersten Drittel und konnten nach 3 Minuten durch Gebauer und D. Czapelka direkt mit 2:0 in Führung gehen. Gerade die starke Defensivleistung stellte die Biber vor Probleme. Fiedrich setzte im Überzahlspiel mit dem 3:0 den Schlusspunkt im erstem Drittel. Damit gingen die Schenefelder mit einer guten Ausgangssituation in die Pause, wussten allerdings auch, dass es schwer werden würde den Saalebibern weiter das eigene Spiel aufzuzwingen.

 

Kurz nach Anpfiff des 2. Drittel konnten die Blau-Weißen ihre Führung nach einem Konter, der im Nachsetzen genutzt wurde, auf 4:0 durch Marius Schwartz ausbauen. An Boden gewannen die Biber durch einen Überzahltreffer, dem eine 2-Minuten Strafe für zu geringen Abstand von Top-Scorer Benedikt Fiedrich vorausging. Angepeitscht von über 400 Zuschauern konnten die Männer von der Saale in einer Drangphase durch einen verdeckten Distanzschuss das zwischenzeitliche 4:2 markieren. Mit diesem knappen Ergebnis ging es in die zweite Drittelpause.

 

Zu Beginn des 3. Drittels ging es direkt gut los für die Schenefelder. Gebauer nutzte die Unaufmerksamkeit der Saalebiber nach einem Freischlag und netzte auf Vorlage von Fiedrich zum 5:2 ein. Keine 2 Minuten später erhöhte Schwartz nach schöner Kombination mit Dentzin und Sonntag auf 6:2. Ein Drittelstart nach Maß. Der Druck der Saalebiber wurde jetzt immer höher und auch die Zuschauer hatten ihren Anteil daran, dass das Spiel in den letzten Minuten immer mehr zu einer umkämpften Schlacht wurde. Die Saalebiber schafften Mitte des Drittels noch den Anschlusstreffer zum 6:3. Dabei blieb es dann, auch dank einer erneut guten Leistung unseres Goalies Druminski.

 

Schlussendlich muss man sagen, dass das Spiel durch harten Körpereinsatz geprägt wurde. Schenefeld ließ sich davon aber nicht beeinflussen und spielte, trotz kurzzeitiger Schwächen im 2. Drittel, das Spiel souverän zu Ende.

 

Wie ist der Himmel?

Blau-Weiß!!!

Foto zu Meldung: Erfolgreicher Auftakt in den Playoffs

Weiße Weste in eigener Halle - Schenefeld gewinnt auch das letzte Heimspiel

(20.03.2017)

Am vergangenen Wochenende stand für die Floorballer von Blau-Weiß 96 Schenefeld das letzte Spiel der regulären Saison gegen Hannover 96 an. Die Partie versprach keine große Spannung, denn Schenefeld war bereits im Vorfeld die Meisterschaft der 2. Bundesliga Nord/West nicht mehr zu nehmen. Für die Gäste aus der niedersächsischen Landeshauptstadt ging es nur noch um eine bessere Platzierung im Ligamittelfeld. Hinzu kam, dass die Begegnungen in der Vergangenheit recht einseitig verliefen. So gingen die beiden Duelle in dieser Saison sowohl im Pokal (16:1) als auch in der Liga (12:3) deutlich und ungefährdet an Schenefeld.

 

Tatsächlich bot sich den knapp 100 Zuschauern am vergangenen Samstag das erwartete Bild. Schenefeld hatte mehr Spielanteile, mehr Chancen und war insgesamt das bessere Team.
Nichtsdestotrotz konnte die Performance nicht über ungewohnte Schwächen hinwegtäuschen. Die Blau-Weißen zeigten nicht den temporeichen, souveränen und kombinationsstarken Floorball, der im bisherigen Saisonverlauf mit beeindruckender Kontinuität aufs Parkett gebracht werden konnte. Die Suche nach möglichen Ursachen gestaltet sich beim Blick auf die hauchdünne Personaldecke als recht einfach. Die Blau-Weißen konnten bereits in den vergangenen Wochen verletzungsbedingt nicht mit drei Linien ins Spiel gehen, doch an diesem Wochenende erreichte die angespannte Personallage ihren Höhepunkt: Schenefeld ging mit genau zehn Feldspielern und einem Torwart ins Spiel, wobei erschwerend hinzukam, dass lediglich ein Verteidiger mitmischte, der es auf mehr als zwei Pflichtspieleinsätze in dieser Saison brachte.

 

So war es wenig verwunderlich, dass ein individueller Fehler im Aufbau Hannover 96 das erste Tor des Spiels ermöglichte. Insgesamt war der erste Spielabschnitt von vielen Ungenauigkeiten geprägt. Trotzdem gelang es den Gastgebern sporadisch ihre individuelle Klasse aufblitzen zu lassen und trotzdem fünf Treffer zu erzielen. Nach einem Gegentor in Unterzahl ging es zwar mit einem komfortablen 3-Tore-Vorsprung, aber auch einer Menge Wut im Bauch in die Pause.

Die Pausenansprache schien Wirkung zu zeigen, denn im zweiten und dritten Drittel wurden die Unsicherheiten aus den ersten 20 Minuten zwar nicht vollständig abgestellt, waren aber zumindest seltener zu sehen. Schenefeld kombinierte jetzt sicherer nach vorne und auch wenn die Kreativität in der gegnerischen Hälfte an diesem Tag nicht so richtig aufkommen wollte, so fand dennoch das Topscorer-Duo Fiedrich und Gebauer immer wieder Lücken in der grün-schwarzen Verteidigung. Gemeinsam erzielten sie 13 Scorerpunkte an diesem Tag und beenden damit die Liga-Scorerwertung auf Platz 2 und 3.

 

Das Spiel selbst wurde souverän zu Ende gespielt und auch trotz gelegentlicher Gegentore der Niedersachsen kam zu keinem Zeitpunkt der Partie das Gefühl auf, dass die drei Punkte nicht in Schenefeld bleiben könnten. So endete das Spiel mit einem deutlichen 12:5. Trotz des 7. Sieges im 7. Heimspiel fiel die Freude auf Gastgeberseite überschaubar aus. Zu groß war die Enttäuschung über die eigenen Fehler. In den anstehenden Playoffs werden die Männer um Spielertrainer Fiedrich deutlich bessere Leistungen zeigen und an die herausragenden Spiele der Saison anknüpfen müssen, um den Traum vom Aufstieg in die erste Bundesliga zu verwirklichen.

 

Playoffs im Fokus

 

Schon seit einigen Wochen liegt der Fokus auf den bevorstehenden Playoffs. Urlaube wurden umgelegt, um wieder rechtzeitig zurück zu sein. Verletzte Spieler haben ihr Aufbautraining auf den Punkt geplant, um wieder fit zu sein und Vollgas geben zu können. 
Die Mannschaft ist bereit für das erste Playoff-Spiel am kommenden Samstag in Sachsen-Anhalt gegen die Halle Saalebiber. Genau eine Woche später kommt es am Samstag, den 01.04. um 15 Uhr, zum Rückspiel in eigener Halle, wo dann hochklassiger und umkämpfter Playoff-Floorball in Schenefeld zu sehen sein wird.
Falls danach beide Teams jeweils eines dieser Spiele für sich entscheiden konnten wird es schon einen Tag später, am Sonntag, den 02.04. um 10 Uhr ein Entscheidungsspiel ebenfalls in Schenefeld geben. In allen drei Spielen geht es um nichts geringeres, als den größten Erfolg der Vereinshistorie klarzumachen und nach der Halbfinalteilnahme im letzten Jahr ins Finale vorzustoßen.

Seid dabei und fiebert gemeinsam mit 200 anderen Fans mit, wenn es auf dem Weg in die Bundesliga aufs Ganze geht!

 

Wie ist der Himmel? - Blau-Weiß!

Foto zu Meldung: Weiße Weste in eigener Halle - Schenefeld gewinnt auch das letzte Heimspiel

Sechster Heimsieg im sechsten Heimspiel – Schenefeld sichert sich die Meisterschaft

(06.03.2017)

Am vergangenen Samstag stand für die Floorballer von Blau-Weiß 96 Schenefeld das Rückspiel gegen die Dümptener Füchse an. Nachdem die Playoff-Qualifikation bereits am letzten Wochenende vollzogen wurde, sollte in dieser Partie auch der vorzeitige Meistertitel unter Dach und Fach gebracht werden. Unter den Vorzeichen des Hinspiels, welches Schenefeld erst in der Verlängerung gewinnen konnte, stand den Zuschauern eine spannende Begegnung bevor.

 

Beide Teams starteten von Beginn hellwach und das Spiel gestaltete sich wie erwartet ausgeglichen und war vor allem von den stark agierenden Defensivreihen geprägt. Trotz guter Chancen auf beiden Seiten blieb das erste Drittel torlos.

 

Im zweiten Drittel ging es tempomäßig dort weiter, wo das erste geendet hatte. Das Spiel entwickelte sich zunehmend hektischer und körperbetonter. Die Schenefelder Offensive behielt in dieser Phase trotzdem die Übersicht. Nach sieben Minuten fiel folgerichtig der Führungstreffer durch Kapitän Lasse Schmidt. Dieser nutzte eine Unsicherheit im Dümptener Spielaufbau und brachte den Ball souverän im Gästetor unter.

Das Topscorer-Duo Fiedrich und Gebauer bewies anschließend erneut seine Qualität und erhöhte rund zehn Minuten später auf 2:0.

 

Im dritten Drittel konnte Schenefeld zunächst die Führung weiter ausbauen. Nachdem eine 2-Minuten-Zeitstrafe für die Gäste ohne Ergebnis verstrich nutzte Schwartz auf Vorlage von S. Czapelka die Unordnung in der Defensive der Füchse und vollendete einen schnellen Konter zum 3:0.

In der Folge kamen auch die Füchse besser ins Spiel und hatten wiederholt beste Einschussgelegenheiten. Innerhalb von zwei Minuten gelang es Gruen und Böthgen auf 3:2 zu verkürzen und die Partie in der Schlussphase nochmals spannend zu gestalten. Das Spiel wurde nun hitziger. Eine erneute Zeitstrafe gegen Dümpten konnte Schenefeld direkt nutzen. Gebauer verwandelt per Volley am langen Pfosten nach erneuter Vorlage von Fiedrich.
Vier Minuten vor Schluss fand sich dann auch ein Schenefelder auf der Strafbank ein. Torhüter Druminski stellte jedoch erneut sein Können unter Beweis, sodass die Strafzeit ohne Gegentor vorrüberging.
Die Gäste warfen nun alles noch vorne und Blau-Weiß kam zu besten Konterchancen.
T. Karnath konnte die erste direkt mit einem harten Abschluss nutzen und stellte auf 5:2.

Dümpten steckte jedoch auch nach diesem Treffer nicht auf und nahm den Torhüter zu Gunsten eines sechsten Feldspielers heraus. K. Buckermann konnte für die Füchse nur noch Ergebniskosmetik betreiben, sodass Schenefeld sich schließlich mit 5:3 durchsetzen konnte.

 

Mit diesem Sieg sichern sich die Blau-Weißen die verdiente und vorzeitige Meisterschaft und das damit verbundene Heimrecht in den Aufstiegs-Playoffs zur ersten Bundesliga. In zwei Wochen steht das letzte reguläre Saisonspiel gegen Hannover an, bevor es am 25.3. zum Playoff-Halbfinale zunächst zu den Saalebibern aus Halle geht. Eine Woche später steht dann auf heimischem Parkett das Rückspiel und falls nötig das Entscheidungsspiel in der Best-Of-Three-Serie an.

 

Wie ist der Himmel? – Blau-Weiß!

 

Marius Schwartz (1 Tor + 0 Vorlagen), Daniel Czapelka, Johannes Gebauer (2+0), Christopher Petermann, Simon Glass, Sascha Czapelka (0+1), Benedikt Fiedrich (0+2), Marvin Kuhfeld, [C] Lasse Schmidt (1+0), Tim Ole Sonntag, Tobias Karnath (1+0), Hauke Dentzin, [T] Bennet Druminski 

Foto zu Meldung: Sechster Heimsieg im sechsten Heimspiel – Schenefeld sichert sich die Meisterschaft

Playoff-Teilnahme gesichert – Schenefeld schlägt Gettorf

(27.02.2017)

Am vergangenen Wochenende gab es für die Floorballer von Blau-Weiß 96 Schenefeld den zweiten Matchball, um die vorzeitige Playoff-Teilnahme zu garantieren. Nachdem am letzten Spieltag die entscheidenden Punkte in Holzbüttgen noch knapp verpasst wurden, sollte dies gegen den Tabellenvorletzten gelingen.

 

Blau-Weiß startete direkt mit viel Druck und Offensivdrang in die Partie, sodass die Gäste aus Gettorf sich lediglich der Verteidigungsarbeit widmeten. Nach mehreren erfolglosen Angriffen landete der Ball nach energischem Nachsetzen von T. Karnath und Villwock unter gütiger Mithilfe des Gästegoalies im Tor. Nur eine Minute später stellte Schwartz nach Vorlage von Kapitän Schmidt mit einem harten Abschluss von der Bande auf 2:0. Auch das 3:0 besorgte das Duo Schwartz/Schmidt, diesmal erzielte der Kapitän das Tor. Sekunden vor der Pausensirene traf Petermann nach erneuter Vorlage von Schmidt mit einem Distanzschuss zum 4:0.

 

Im zweiten Drittel machte Schenefeld dort weiter, wo es in Durchgang eins aufgehört hatte. Gebauer schloss einen Angriff nach Assist von Petermann nach nur 35 Sekunden zum 5:0 ab. Nach zehn Minuten war es erneut Gebauer der in Überzahl eine Vorlage von D. Czapelka im Gästetor unterbrachte. Nachdem Blau-Weiß im weiteren Verlauf des Drittels eine doppelte Unterzahl überstand, bedankte sich Gebauer mit einem präzisen Pass bei D. Czapelka, der sicher zum 7:0-Pausenstand verwandelte. 

 

Im Schlussabschnitt war es zunächst an den Gästen, den Ehrentreffer zu erzielen. Nachdem Holzbüttgen Druminski im vergangenen Heimspiel nicht bezwingen konnte, spielte dieser somit ganze fünf Drittel zu null und stellte seine Qualitäten als Rückhalt der Mannschaft erneut unter Beweis. Schenefeld ließ sich jedoch durch das Gegentor nicht beirren und drehte nochmals auf. Fiedrich und Gebauer schraubten mit zwei bzw. drei weiteren Toren das Ergebnis weiter in die Höhe, sodass zum Spielende ein 12:1 auf der Anzeigetafel stand.

Blau-Weiß tat sich trotz des deutlichen Ergebnisses gegen die defensiv eingestellten Gäste oft schwer. Nichtsdestotrotz wurden im Gegensatz zum Auswärtsauftritt in Holzbüttgen die klaren Torchancen erfolgreich genutzt, sodass die vorzeitige Playoff-Qualifikation geschafft werden konnte. 

 

Aus den weiteren zwei Heimspielen gegen die Dümptener Füchse (4.3. , 15 Uhr) und Hannover 96 (18.3. , 15 Uhr) fehlen noch zwei Punkte, um die Meisterschaft in der 2. Bundesliga N/W und das damit verbundene Heimrecht in den Playoffs zu sichern. 

 

Wie ist der Himmel ? – Blau-Weiß!

 

Marius Schwartz (1 Tor + 1 Assist), Daniel Czapelka (1+1), Johannes Gebauer (5+1), Christopher Petermann (1+3), Simon Glass, Hendrik Vahl, Sascha Czapelka, Benedikt Fiedrich (2+2), Marvin Kuhfeld, [C] Lasse Schmidt (1+2), Tobias Karnath, Jan-Ole Villwock, [T] Bennet Druminski

Foto zu Meldung: Playoff-Teilnahme gesichert – Schenefeld schlägt Gettorf

Zwei starke Drittel reichen nicht – Schenefeld mit erster Liganiederlage der Saison

(19.02.2017)

Am 11. Spieltag kam es in der 2. Floorball Bundesliga N/W nur eine Woche nach dem denkwürdigen 15:0 gegen die DJK Holzbüttgen zum Rückspiel in des Gegners Halle. 
Die Vorzeichen vor der Partie standen aus Schenefelder Perspektive nicht gerade positiv. Neben zahlreichen verletzten Spielern gab es auch noch eine kurzfristige krankheitsbedingte Absage, sodass sich ein reichlich dezimierter Kader auf den Weg in Richtung nordrhein-westfälische Landeshauptstadt machte. Auch das Hinspielergebnis ließ darauf schließen, dass die Gastgeber vor heimischem Pulbikum vor allem auf Wiedergutmachung aus sein würden.

 

Diese Faktoren und die lange Anreise ließen Schenefeld den ersten Durchgang komplett verschlafen. Holzbüttgen kam zu einfach vor das Tor der Blau-Weißen, sodass es mit einem verdienten 0:3 in die erste Drittelpause ging.

Im zweiten Drittel gelang es Blau-Weiß dann die ersten Akzente im eigenen Spiel zu setzten und die Defensive erheblich zu stabilisieren. Das einzige Manko war wie so oft die Chancenverwertung. Gefährliche Abschlüsse im Sekundentakt fanden ihr Ziel nicht. Zwar gelang es Schwartz den Ball von hinter dem Tor vermeintlich über die Linie zu stochern, die Unparteiischen schienen jedoch von der ganzen Szene nichts mitbekommen zu haben und ließen weiterlaufen. Gegen Ende des zweiten Drittels kam dann für Schenefeld was auf Grund der ausgelassenen Chancen kommen musste und das 4:0 fiel nach einem Konter. 

Auch im Schlussabschnitt übernahmen die Blau-Weißen schnell wieder die Initiative. Es dauerte jedoch bis zehn Minuten vor der Schlusssirene ehe Kuhfeld eine Vorlage von Gebauer am Goalie der Gastgeber vorbei ins Tor befördern konnte und auf 4:1 stellte. Nachdem Schenefeld in der Schlussphase nochmal alles nach vorn warf, gelang Holzbüttgen das 5:1. Unbeirrt davon nutzte Schmidt die nächste Chance nach Zuspiel von Spielertrainer Fiedrich zum 5:2-Endstand.

Unter dem Strich steht für die Blau-Weißen somit die erste Liganiederlage der Saison. Trotz zwei starken Dritteln gelang es nicht das Defizit aus der Anfangsphase umzubiegen. Nichtsdestotrotz befindet sich Schenefeld weiter voll im Soll auf dem Weg in die Play-Offs. 


Wie ist der Himmel? – Blau-Weiß!

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Shootout im Spitzenspiel – Schenefeld mit überragender Leistung gegen Holzbüttgen

(13.02.2017)

Am vergangenen Wochenende kam es in Schenefeld zum vorentscheidenden Spiel um die Spitzenposition in der 2. Floorball Bundesliga Nord/West. Für die Gastgeber galt es, die guten Eindrücke aus den bisherigen Saisonspielen zu bestätigen und den nächsten Heimsieg einzufahren. Holzbüttgen gab sich vor dem ersten Aufeinandertreffen beider Mannschaften äußerst selbstsicher, sodass die 136 Zuschauer in der Sporthalle Achter de Weiden ein Spiel auf höchstem Niveau erwarten konnten.

 

In der Anfangsphase tasteten sich beide Teams ab und kamen jeweils zu guten Torchancen, die jedoch ungenutzt blieben. Im Anschluss an eine 2-Minuten-Zeitstrafe gegen die Gäste gelang D. Czapelka auf Vorlage von Dentzin nach 10 Minuten der Führungstreffer. Schenefeld kam nun besser in die Partie und erspielte sich ein klares Chancenplus. Schwartz, der am Spieltag seinen 18. Geburtstag feierte, nutzte mit einem strammen Schuss von der Bande die Gelegenheit nach genauem Pass von Vahl zum 2:0. Der wiedergenesene Topscorer Fiedrich erhöhte zwei Minuten vor der Pausensirene in gewohnt abgezockter Manier nach Zuspiel von Gebauer auf 3:0.

 

Im zweiten Drittel zeigten die Blau-Weißen, dass sie sich für die restliche Spielzeit noch einiges vorgenommen hatten. Eine Kombination über Fiedrich und Gebauer nutzte letzterer schnell zum 4:0. In der Folge wurden die Gäste mehr und mehr schwindlig gespielt. Nachdem Kadow und erneut Schwartz auf 6:0 erhöhten, fand sich ein Spieler der DJK erneut auf der Strafbank wieder. Im anschließenden Überzahlspiel schlug erneut das Duo Fiedrich/Gebauer zu. Nur 30 Sekunden später bediente T. Karnath den eingelaufenen Kölln, der überlegt am Goalie vorbei zum zwischenzeitlichen 8:0 traf.
Schenefeld wirkte in dieser Phase wie im Rausch. Die Gäste konnten sich nur noch mit regelwidrigen Mitteln wehren und wurden von den souveränen Schiedsrichtern mit einer 5-Minuten-Zeitstrafe belegt. Diese schlug sich dann auch prompt mit Toren auf der Anzeigetafel nieder. Fiedrich auf Gebauer, Gebauer auf Ohlandt sowie d. Czapelka auf Vorlage von Schwartz stellten binnen drei Minuten einen Spielstand von 11:0 her, mit dem es gleichzeitig in die Pause ging. 

 

Die Strafe aus dem zweiten Drittel lief auch im Schlussabschnitt noch weiter, sodass erneut Fiedrich auf Vorlage von Gebauer die Führung ausbauen konnte. 
Das Bild auf dem Spielfeld änderte sich jedoch auch nach Ablauf der Strafzeit nicht. Schenefeld berannte das Gästetor und war durch Fiedrich nach Vorlage von Gebauer erneut erfolgreich. Fiedrich stellte anschließend nochmals seine Qualitäten als Vorlagengeber unter Beweis und binnen 20 Sekunden erst Gebauer und dann Kuhfeld in Szene, die ihre Einschussgelegenheiten eiskalt nutzten. Am Spielstand von 15:0 sollte sich in den letzten 10 Spielminuten trotz Schlussoffensive der Gäste nichts mehr ändern, sodass der überragende Druminski im Schenefelder Tor eine wahre Floorball-Rarität feiern konnte: ein Spiel ohne Tor des Gegners. 

 

Über das ganze Spiel gesehen war neben der bärenstarken Offensivleistung vor allem die sichere Defensive und ein starker Goalie für Schenefeld spielentscheidend. Mit diesem Auftritt demonstrierte die Mannschaft erneut, dass in diesem Jahr im Aufstiegsrennen definitiv mit ihr zu rechnen ist. 
Aus den verbleibenden vier Spielen fehlen somit nur noch drei Punkte, um die Play-Off-Teilnahme auch in diesem Jahr zu sichern. Der letzte Schritt könnten bereits am nächsten Samstag im Rückspiel in Holzbüttgen gemacht werden.

 

Wie ist der Himmel? – Blau Weiß!

Foto zu Meldung: Shootout im Spitzenspiel – Schenefeld mit überragender Leistung gegen Holzbüttgen

Licht und Schatten in Dümpten – Schenefeld siegt nach Verlängerung

(03.02.2017)

Für die Floorballer von Blau-Weiß 96 Schenefeld ging es am vergangenen Wochenende erneut in den Westen. In der Partie bei den Füchsen aus Dümpten (Mühlheim a. d. Ruhr) ging es darum, die Tabellenführung weiter zu festigen und auszubauen. 

 

Die Gastgeber zeigten sich zu Beginn deutlich wacher und erwischten Schenefeld, dass durch Krankheiten und Verletzungen mit dezimiertem Kader anreiste, direkt auf dem falschen Fuß. Bereits in der ersten Spielminute konnte J. Weiß Dümpten in Führung bringen. 

Die Blau-Weißen brauchten eine Weile um ins Spiel zu finden und ließen einige Chancen zum Ausgleich ungenutzt. Nach acht gespielten Minuten fasste sich U19-Nationalspieler J.Karnath nach einem Pass von Ohlandt ein Herz und zog aus der Distanz einfach ab. Seine Bogenlampe überraschte den Goalie der Gastgeber, und landete hinter ihm im Tor. Die anschließenden und für viele überraschenden Proteste der Füchse wurden durch die souveränen Unparteiischen abgeschmettert und das Tor völlig zu Recht gegeben. 

Trotz des Ausgleichs zeigte sich Schenefeld ungewohnt unkonzentriert. Es dauerte bis 13 Sekunden vor Ende des ersten Spielabschnitts ehe die Führung erzielt werden konnte. Kapitän Schmidt behauptete den Ball gegen mehrere Gegner und bediente Dentzin, der in gewohnt eiskalter Manier den Ball sicher im Tor der Gastgeber unterbrachte.

 

Im Zweiten Drittel setzte sich der Eindruck aus dem ersten Durchgang fort. Schenefeld ließ durch Unsicherheiten in der Defensive die Gastgeber zu mehreren guten Chancen kommen, die jedoch ungenutzt blieben. Nach einer Viertelstunde gelang es Blau-Weiß jedoch die Führung per Doppelschlag auszubauen. Innerhalb von 33 Sekunden bediente erst D.Czapelka nach einem Freischlag den eingelaufenen Villwock, der dem Keeper aus kurzer Distanz keine Chance ließ. Direkt nach Wiederanpfiff wurden die Füchse in der eigenen Hälfte zu einem Ballverlust gezwungen und Villwock erzielte mit einem flachen Schuss in die kurze Ecke das 4:1, dass gleichzeitig den Pausenstand darstellte.

 

Im Schlussabschnitt offenbarte Schenefeld eklatante Schwächen in der Defensivarbeit. Innerhalb von zwei Minuten konnten die Buckermann-Brüder die Füchse mit zwei Treffern wieder auf ein Tor heranbringen. In der Folge gelang es den Gastgebern immer öfter gefährlich vor das Gästetor zu kommen. Schenefeld wurde in dieser Phase nur noch durch gelegentliche Konter gefährlich, die jedoch zu keinem weiteren Treffer führten. Dementsprechend kam, was auf Grund der schwachen Chancenverwertung kommen musste. Zweieinhalb Minuten vor der Schlusssirene traf erneut Buckermann zum Ausgleich. Auch dieser Treffer konnte Blau-Weiß nicht aus der Schockstarre befreien. Einzig der überragende Druminski im Tor bewahrte den Tabllenführer vor der ersten Saisonniederlage. 

 

In der anschließenden Verlängerung hatten beide Teams hochkarätige Chancen auf den Sieg. Nachdem D.Czapelka zunächst an der Latte scheiterte, machte es Gebauer nur Momente später besser. Perfekt in Szene gesetzt von Petermann traf er in gewohnt abgeklärter Manier zum goldenen Tor und sicherte Schenefeld den Zusatzpunkt. 

 

Alles in allem konnte Schenefeld in dieser Partie nicht überzeugen. Die Füchse hielten mit großem Kampf lange dagegen und erlaubten es Blau-Weiß nicht, die gewohnten Stärken zu entfalten. Nichtsdestotrotz konnte durch weitere zwei Punkte die Tabellenführung weiter gefestigt werden, bevor in zwei Wochen der ärgste Verfolger aus Holzbüttgen zum Topspiel in der Halle Achter de Weiden gastiert. 

 

Wie ist der Himmel? – Blau-Weiß!

 

Marius Schwartz, Daniel Czapelka (0 Tore + 1 Assist), Johannes Gebauer (1+0), Christopher Petermann (0+1), Sascha Czapelka, Benedikt Fiedrich, Marvin Kuhfeld, [C] Lasse Schmidt (0+1), Tim Ole Sonntag, Tobias Karnath, Jan-Ole Villwock (2+0), Justus Karnath (1+0), Alexander Ohlandt (0+1), Hauke Dentzin (1+0), Joshua Kölln, [T] Bennet Druminski

Foto zu Meldung: Licht und Schatten in Dümpten – Schenefeld siegt nach Verlängerung

Tabellenführung ausgebaut – deutlicher Sieg gegen Frankfurt

(24.01.2017)

Am letzten Wochenende kam es in der 2. Floorballbundesliga zum Duell zwischen Schenefeld und den Frankfurt Falcons. Nur sechs Tage nachdem die Blau-Weißen das Hinspiel mit 10:4 in der Mainmetropole für sich entscheiden konnten, kam es in der Sporthalle Achter de Weiden zum zweiten Aufeinandertreffen der Saison.

 

Nach einer kurzen Abtastphase zu Beginn der Partie konnte Blau-Weiß seiner Favoritenrolle schnell gerecht werden. Innerhalb von 40 Sekunden trafen D. Czapelka (Vorlage Ohland) und Gebauer (Kadow) jeweils nach starken Kombinationen zur Führung. Spätestens ab diesem Zeitpunkt ging das Spiel ausschließlich Richtung Gästetor. 

Nach knapp zehn Minuten konnte Villwock einen sehenswerten Angriff der Schenefelder erfolgreich abschließen, an dessen Ende D. Czapelka den Assist lieferte. Erneut kamen die Blau-Weißen zum Doppelschlag. Gebauer erzielte nach einem Zuspiel von Sonntag aus der Distanz sein zweites Tor des Tages und erhöhte nur 25 Sekunden später auf 4:0.

D. Czapelka konnte sich nach Vorlage von T. Karnath kurz darauf ebenfalls zum zweiten Mal in die Torschützenliste eintragen und stellte nach nur zwölf gespielten Minuten auf 5:0.
In der Folge schalteten die Schenefelder einen Gang zurück und mussten per Konter das erste Gegentor durch Kolodziej hinnehmen. Dieser Treffer bedeutete gleichzeitig einen Spielstand von 5:1 nach dem ersten Drittel.

 

Im zweiten Durchgang setzte sich das gewohnte Bild fort. Schenefeld drückte die Falcons tief in die eigene Hälfte. Einzig die Effektivität schien in der Kabine des Tabellenführers geblieben zu sein. Erst nach sieben Minuten konnte Vahl mit einem strammen Schuss aus der Distanz (Vorlage Kölln) das nächste Tor für die Gastgeber erzielen. 

Vahl spielte nach seinem Treffer stark auf und war auch am nächsten Tor direkt beteiligt. Seine passgenaue Vorlage konnte Schwartz verwerten, der mit viel Übersicht die Lücke im Gästegehäuse fand. 

Schenefeld erspielte sich in der Folge erneut beste Gelegenheiten, die ungenutzt blieben. Es brauchte einen kapitalen Abwehrschnitzer der Gäste, um den nächsten Treffer zu ermöglichen. T. Karnath eroberte vom letzten Mann der Falcons an der Mittellinie den Ball und legte freistehend vor dem Tor uneigennützig quer, sodass Villwock nur noch einzuschieben brauchte und den 8:1-Pausenstand herstellte.

 

Im letzten Spielabschnitt startete Blau-Weiß erneut stark. Villwock bediente von hinter dem Tor den eingelaufenen Ohland, der inmitten aller Frankfurter Verteidiger aus kurzer Distanz keine Mühe mehr hatte, den Ball unter die Latte zu setzen. 
Nach diesem Treffer schien erneut die Konzentration auf Gastgeberseite deutlich nachzulassen. Die Falcons kamen durch Schroeder, erneut per Konter, zu ihrem zweiten Treffer. 
Die Partie hatte vor 152 Zuschauern noch einen letzten Höhepunkt zu bieten. Nach einer erneut sehenswerten Kombination über mehrere Stationen bediente T. Karnath Ohland, der Übersicht und Technik bewies und den Ball aus der Bedrängnis in der langen Ecke des Frankurter Tores versenkte. 

Unter dem Strich steht ein verdienter und deutlicher Sieg für Schenefeld zu Buche. Phasenweise luden die Gastgeber jedoch mit konzentrationsbedingten Fehlern die aufopferungsvoll kämpfenden Gäste zu unnötigen Kontern ein. 
Nach der erfolgreichen Verteidigung der Tabellenspitze steht für die Blau-Weißen am folgenden Samstag bei den Dümptener Füchsen die nächste Auswärtspartie im Kampf um die Play-Offs an. 

 

Wie ist der Himmel? – Blau-Weiß! 

 

Marius Schwartz (1 Tor + 0 Vorlagen), Daniel Czapelka (2+1), Johannes Gebauer (2+0), Christopher Petermann, Hendrik Vahl (1+1), Sascha Czapelka, Marvin Kuhfeld, [C] Lasse Schmidt, Tim Ole Sonntag (0+1), Tobias Karnath (0+3), Jan-Ole Villwock (2+1), Justus Karnath, [T] Nico Wirdemann, Alexander Ohland (2+1), Hauke Dentzin, Joshua Kölln (0+1), Christian Kadow (0+1), [T] Bennet Druminski

Foto zu Meldung: Tabellenführung ausgebaut – deutlicher Sieg gegen Frankfurt

Tabellenführung gefestigt - Schenefeld mit Sechs-Punkte-Wochenende

(16.01.2017)

Für die Blau-Weißen Floorballer ging es am vergangenen Wochenende zum Doppelspieltag in den Westen. Zunächst ging es am Samstag zum Spitzenspiel in Bonn. In dieser Partie ging es um nicht weniger als die Tabellenführung in der 2. Bundesliga Nord/West. Beide Teams lagen vor der Partie punktgleich an der Tabellenspitze, wobei Bonn bereits zwei Partien mehr absolviert hatte. 

 

Nach einer kurzen Abtastphase im Bonner Sportpark Nord gelang Schenefeld nach knapp sieben Minuten die Führung. Einen Schuss von D.Czapelka konnte der Bonner Goalie nicht festhalten und Villwock behielt im Slot der Gastgeber die Übersicht und traf mit der Rückhand. In der Folge entwickelte sich eine temporeiche Partie mit Chancen auf beiden Seiten. Nach 11 Minuten schafften es die Schenefelder nachzulegen. Nach energischer Balleroberung behielt T.Karnath die Übersicht und bediente D.Czapelka, der den Ball zum 2:0 in die Maschen schickte. Bonn gelang vor dem Ende des ersten Drittels ebenfalls noch eine Chance zu verwerten. Friesen eroberte den Ball und erzielte den Anschlusstreffer.

 

Das zweite Drittel begann aus Schenefelder Sicht mit einem Rückschlag. Weißkirchen verwertete einen Querpass in der kurzen Ecke. Die Gäste zeigten sich davon jedoch unbeeindruckt und erzielten postwendend die erneute Führung. Dentzin setzte Kuhfeld mit einem starken hohen Ball in Szene und dieser beförderte den Ball per Volley ins Bonner Tor. Den erneuten Bonner Ausgleich durch Spöhle konterte T.Karnath mit einem harten Schuss, mit dem er den alten Abstand wiederherstellte. Nachdem ein Spieler der Gastgeber auf der Strafbank platznehmen musste bot sich in Überzahl die Möglichkeit, die Führung auszubauen. Diese nutzte Fiedrich nach Vorlage von Gebauer in gewohnt souveräner Manier zum 5:3 Pausenstand.

 

Der letzte Abschnitt versprach dementsprechend jede Menge Spannung für die 150 Zuschauer in der ehemaligen Bundeshauptstadt. Die Anfangsphase des Schlussabschnittes begann erneut mit einem offenen Schlagabtausch beider Teams. Nach sieben Minuten setzte Dentzin mit einem sehenswerten Solo den nächsten Treffer, welcher durch Lüke quasi im Gegenzug egalisiert wurde. Ebenfalls im Gegenzug fiel die erneute Drei-Tore-Führung für Schenefeld. Wieder war es die Kombi Gebauer-Fiedrich, welche letzterer erfolgreich abschloss. Im Anschluss zeigte Bonn, dass es im Kampf um die Play-Offs trotz des Rückstandes nicht bereit war aufzugeben und setzte die Schenefelder früh unter Druck. Die daraus resultierenden Chancen machte Druminski mit starken Paraden jedoch allesamt zunichte, sodass ein Konter über Dentzin auf Schmidt zweieinhalb Minuten vor der Schlusssirene fein abgeschlossen wurde. Dieser Treffer sollte eine furiose Schlussphase einleiten, die beiden beteiligten Teams wohl noch in Erinnerung bleiben wird. Nur 12 Sekunden später konnte Weißkirchen für die Gastgeber wieder verkürzen, die daraufhin ihren Torwart aus dem Gehäuse nahmen und dafür innerhalb von 5 Sekunden gleich zweimal bestraft wurden. Zunächst erzielte J. Karnath mit einem Schuss aus der eigenen Hälfte einen sehenswerten Treffer. Fiedrich legte nur Augenblicke später nach. Nur 11 Sekunden nach diesem Treffer war es nochmals an Bonn, den Abstand auf zwischenzeitlich 10:6 zu verkürzen. Den Schlusspunkt setzte Schenefeld sieben Sekunden vor dem Ende erneut per Konter. D.Czapelka bediente Villwock mustergültig, der dem Torwart am langen Pfosten keine Chance ließ und zum 11:6-Endstand traf. 

 

Nach diesem furiosen Sieg im Gepäck, mit dem Schenefeld die Tabellenführung nun exklusiv für sich beanspruchte, ging es am nächsten Tag in der Mainmetropole Frankfurt gegen die Falcons. 
Im Spiel gegen das Tabellenschlusslicht tat sich Schenefeld lange schwer. Erst nach 11 Minuten konnten die Blau-Weißen durch J. Karnath in Führung gehen, der eine Vorlage von Fiedrich vor dem Tor verwertete. In den nächsten zwei Minuten fielen zwei weitere Tore für die Gäste. Kapitän Schmidt bediente S. Czapelka, der mit einem flachen Schuss dem Frankfurter Goalie keine Chance ließ. Dentzin konnte die Führung aus der Distanz ausbauen. Den Falcons gelang vor der Pause noch der Anschlusstreffer, bevor Fiedrich unter gütiger Mithilfe des Gegners die 4:1-Pausenführung herstellen konnte. 

 

Der zweite Abschnitt begann erneut mit einer ereignislosen Anfangsphase. Wie im ersten Abschnitt konnte das Duo Schmidt, Karnath durch letzteren den Torregen eröffnen. Unkonzentriertheit in der Blau-Weißen Verteidigungsarbeit ließen Frankfurt zum zweiten Treffer kommen. Gebauer erstickte allerdings nur Augenblicke später mit einem harten Schuss die aufkeimende Euphorie der Gastgeber im Keim. Schenefeld gelang es in Überzahl die Führung auf 7:2 auszubauen. Fiedrich bediente den kurzfristig genesenen Schwartz, der aus kurzer Distanz keine Probleme hatte den Ball im Tor unterzubringen. 

 

Im Schlussdrittel konnte erneut Fiedrich Dentzin in Szene setzen, der seinen zweiten Treffer erzielen konnte. Die Konzentration ließ auf Grund der Belastung des Vortages nun bei Schenefeld weiterhin zu wünschen übrig sodass die Falcons mit zwei Toren wieder auf 4:8 herankamen. Es dauerte bis kurz vor der Schlusssirene ehe Schenefeld nochmals erfolgreich war. Villwock vollstreckte einen feinen Pass von Gebauer mit einem strammen Schuss ins lange Eck. Zwei Minuten vor dem Ende konnte S. Czapelka nach starker Vorarbeit von Vahl ebenfalls seinen zweiten Treffer erzielen und stellte mit diesem den 10:4-Endstand her. 

 

Unter dem Strich steht für die Schenefelder ein erfolgreiches Wochenende. Mit zwei Siegen gelang ein guter Start ins neue Jahr und sich die Tabellenführung zu schnappen. Darüber hinaus sind die Blau-Weißen nach 7 Spielen weiterhin ohne Punktverlust und stellen damit ein Novum in der ersten und zweiten Bundesliga in Deutschland dar. Der Traum vom Aufstieg lebt somit weiter und der nächste Schritt soll bereits am nächsten Wochenende im Rückspiel gegen Frankfurt gemacht werden. 


Wie ist der Himmel? Blau-Weiß!

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Gute Leistung nicht belohnt - Schenefelder Floorballer scheiden aus dem Pokal aus

(21.12.2016)

Trotz eines, lange Zeit ausgeglichenen, Spiels auf Augenhöhe müssen sich die Schenefelder Floorballer dem Erstligisten vom TV Eiche Horn geschlagen geben und verpassen somit den Einzug ins Viertelfnale des Floorball Deutschland Pokals.

 

Vergangenen Samstag stand für die Zweitliga-Floorballer von Blau-Weiß 96 Schenefeld das letzte Spiel in diesem Kalenderjahr an. Im Achtelfinale des Floorball Deutschland Pokals reiste der Erstligist TV Eiche Horn Bremen nach Schenefeld. Beide Teams waren einander bestens bekannt, stand man sich doch lange Zeit als Konkurrenten in der 2. Bundesliga Nordwest gegenüber und traf letzte Saison ebenfalls im Pokal aufeinander. Von allen Duellen konnte Schenefeld jedoch bis dato keines für sich entscheiden. Dies, sowie die Tatsache, dass mehrere Spieler der Blau-Weißen verletzt ausfielen oder angeschlagen in die Partie gehen mussten, sorgte für eine Favoritenrolle der Bremer.

 

Die rund 270 Zuschauer, welche sich wohl auch dank des ausgiebigen, weihnachtlichen Rahmenprogramms inklusive großer Tombola in der Halle Achterndiek eingefunden hatten, sahen in der Startphase der Partie ein mutig aufspielendes Schenefelder Team, welches mit gekonntem Passspiel und viel Ballbesitz den Favoriten aus Bremen in dessen Spielfeldhälfte einschnürte. Einzig die Tore wollten auf Seite der Blau-Weißen nicht so recht fallen. Und so waren es die Bremer, die mit ihrer ersten klaren Torchance direkt den ersten Treffer der Partie durch von Kroge erzielen konnten. Die Schenefelder ließen sich davon jedoch nicht beeindrucken und konnten kurz vor der Pause den hochverdienten Ausgleichstreffer durch Gebauer auf Vorlage von Petermann bejubeln. 

 

Die Bremer, sichtlich unzufrieden mit dem Verlauf des ersten Drittels, kamen frischer aus der Kabine und versuchten mit deutlich erhöhtem Druck und Pressing das Schenefelder Kombinationsspiel zu stören und so die Initiative zurückzugewinnen. Die Blau-Weißen bekundeten in dieser Phase große Mühe, insbesondere mit dem Verteidigen der gegnerischen Freischläge. So fielen in den ersten zwölf Minuten des zweiten Drittels denn auch zwei weitere Treffer für den TV Eiche Horn, jeweils unmittelbar nach Standardsituationen. Die Schenefelder konnten sich von diesen Rückschlägen aber gut erholen und fokussierten sich nun zunehmend auf das Konterspiel. Zwischen der 16. Und 18. Minute konnten sie, innerhalb von 90 Sekunden, den Vorsprung der Bremer Vorstädter wieder zunichte machen. Zunächst vollstreckte D. Czapelka nach gekonnter Vorarbeit von J. Karnath. Im Anschluss ließ Dentzin, nach einem abgeprallten Schuss Petermanns, dem gegnerischen Torhüter keine Chance. Bis zum Erklingen der Sirene ließen beide Teams Nichts mehr anbrennen und so ging es erneut mit einem ausgeglichenen Spielstand in die Drittelpause.

 

Das letzte Drittel sollte nun also über den Sieg entscheiden. Den besseren Start in diesen Spielabschnitt erwischten allerdings erneut die Bremer. Bereits nach 3 Minuten konnte Ehrenfried einen Konter zur schnellen Führung für die Bremer vollstrecken. Keine zwei Minuten später zappelte der Ball erneut im Schenefelder Netz - Komarov hatte einen kapitalen Fehler im Schenefelder Spielaufbau eiskalt bestraft. Das Spiel wurde in der Folge deutlich hektischer und hitziger. In der 49. Minute erhielt Karnath eine fragwürdige 2-Minuten Zeitstrafe. Die Bremer konnten diese Überzahl bereits nach wenigen Sekunden für einen weiteren Treffer durch Westermann nutzen – 3:6 nach 50 Minuten. Der Schenefelder Trainer, Benedikt Fiedrich, nahm in der Folge das Timeout um seine Mannschaft neu einzustellen und zu versuchen, das Ruder noch einmal herumzureißen. Die Blau-Weißen versuchten in der Folge, mit hohem Pressing, Ballgewinne und Treffer zu erzielen. Die Bremer konnten in dieser Phase allerdings souverän unter Beweis spielen, dass sie nicht umsonst in der höchsten Spielklasse unterwegs sind. Die großen Lücken in der hoch stehenden Schenefelder Verteidigung konnten sie nadelstichartig für effektive Konter nutzen und erzielten zwei weitere Treffer. Die Schenefelder konnten ihrerseits nur noch einen Treffer durch Kapitän Schmidt zum zwischenzeitlichen 4:7 bejubeln.

 

So endete das Spiel mit einem Stand von 4:8 aus Sicht der Gastgeber sicherlich etwas zu hoch, begegnete Schenefeld dem Bremer Erstligisten doch über den größten Teil des Spiels auf Augenhöhe und zeigte, einmal mehr in dieser Saison, ansehnlichen Floorball. Die Schenefelder verabschieden sich somit aus dem Pokal und können sich in der wohlverdienten Winterpause auf die anstehenden, wegweisenden Ligapartien im Januar vorbereiten.


Ein besonderer Dank geht an die Sponsoren, die mit großzügiger Unterstützung die Umsetzung einer Tombola bei diesem Spiel möglich gemacht haben. Diese wären:

Duroisports https://www.duroisports.de/

Pflanzmich.de https://www.pflanzmich.de/

Das Physioteam Schenefeld http://dasphysioteam.com/

Arnoldi´s Food Company http://www.arnoldis-croque.de/

MediMax https://www.medimax.de/

Intersport Ramelow http://www.ramelow.com/

Heymann https://www.heymann-buecher.de/

Dein Bastelfreund https://www.heymann-buecher.de/

Apotheke 21 http://www.apotheke21-schenefeld-hh.de/

Heil & Sohn KFZ-Teile http://www.heil-und-sohn.de/

Baris Grillhaus 

Die Floorballer von Blau-Weiß 96 Schenfeld wünschen allen Unterstützern, Helfern, Sponsoren und Zuschauern ein friedliches und besinnliches Weihnachtsfest, sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

Wie ist der Himmel?- Blau-Weiß!

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Pokal-Kracher in Schenefeld

(11.12.2016)

Wer dem vorweihnachtlichen Stress noch einmal entfliehen möchte, dem bietet sich am kommenden Wochenende hierzu eine hervorragende Gelegenheit: Am Samstag den 17.12. kommt es im Achtelfinale des Stena Line Pokals zu einer Begegnung, die man schon als echten Klassiker bezeichnen kann: Das Team von Blau-Weiß 96 Schenefeld trifft um 18:00 in der heimischen Halle Achter de Weiden auf den TV Eiche Horn. Mit einem Sieg gegen den Favoriten aus der Bundesliga könnten die Blau-Weißen zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte in das Viertelfinale des Pokals einziehen.

 

Vor dem Aufstieg der Bremer am Ende der vergangenen Saison lieferten sich die beiden Teams über drei Jahre zahlreiche enge und umkämpfte Duelle in der 2. Bundesliga Nord/West. Auch im Pokal ist die Begegnung kein Neuland: Bereits im letzten Jahr kam es zum Aufeinandertreffen, das Eiche Horn damals in eigener Halle am Ende denkbar knapp mit 6:5 für sich entscheiden konnten. 

 

Überhaupt sind die Bremer für das Team aus Schenefeld bislang stets eine nicht überwindbare Hürde gewesen. Keine der insgesamt sieben Begegnungen konnte man für sich entscheiden. Motivation genug für die Blau-Weißen, die dieser Serie auf heimischem Boden in diesem Jahr endlich ein Ende bereiten wollen.

 

Der Weg ins Achtelfinale verlief für beide Teams mühelos: Bremen setzte sich mit 22:1 und 9:2 gegen zwei Regionalligisten durch. Die Blau-Weißen hatten immerhin zwei Konkurrenten aus der eigenen zweiten Liga vor der Brust, gaben sich aber dennoch keine Blöße und siegten jeweils deutlich mit 16:1 gegen Hannover und mit 12:1 gegen die Seahawks aus Gettorf. Im Ligabetrieb kämpft Bremen in der höchsten deutschen Spielklasse derzeit noch um den Anschluss und steht mit nur einem Punkt am Ende der Tabelle. Schenefeld zeigt in Liga 2 bislang starke Leistungen und hat mit fünf Siegen aus fünf Spielen klar Kurs auf die Playoffs genommen.

 

Die Zuschauer dürfte also ein weiteres packendes Spiel dieser beiden Mannschaften erwarten, das aus Sicht der Blau-Weißen hoffentlich den ersehnten ersten Sieg gegen Bremen und damit den Einzug ins Viertelfinale des Stena Line Pokals bringt.

 

Wer die Christbaumkugeln am Samstag also noch einmal gegen den Lochball tauschen möchte hat außerdem die Möglichkeit an einer Floorball-Tombola teilzunehmen. Für das leibliche Wohl wird am eigenen Kiosk natürlich ebenfalls gesorgt.

 

Wie ist der Himmel?!
Blau Weiß!

 

Stena Line Pokal Achtelfinale
Blau-Weiß 96 Schenefeld – TV Eiche Horn Bremen
Samstag 17.12. um 18:00
Sporthalle Achter de Weiden, Schenefeld

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Sieg am Kanal – Schenefeld setzt sich an der Spitze fest

(22.11.2016)

Im letzten Ligaspiel des Kalenderjahres ging es für die Blau-Weißen zum nördlichen Nachbarn nach Neuwittenbek. Nachdem man sich bereits am zweiten Spieltag in Schenefeld begegnete, stellte diese Partie bereits das Rückspiel in der noch jungen Saison dar.

 

In der Anfangsphase tasteten sich die Teams zunächst ab. Torchancen waren in den ersten Minuten nur wenige vorhanden. Mit fortschreitendem Spielverlauf fanden die Schenefelder immer besser in die Partie und erspielten sich mehrere Gelegenheiten die D. Czapelka und Schwartz, auf Vorlage von Vahl, zu den ersten beiden Gästetreffern nutzen konnten. In der Folge nahm der Blau-Weiße Druck auf das Neuwittenbeker Tor weiter zu. Der Treffer von Fiedrich, der von Ex-Neuwittenbeker Jensen glänzend vorbereitet wurde, war die logische Konsequenz. Kapitän Schmidt bestätigte vor der Pause nochmals seine starke Form der vergangenen Spiele und stellte nach Vorlage von Schwartz auf 4:0.

Der zweite Durchgang begann mit dem gewohnten Bild von Schenefeldern in der Angriffshälfte. Feine Einzelaktionen und gut herausgespielte Chancen konnten in dieser Phase der Begegnung jedoch nicht verwertet werden. Gleichzeitig blieben die Gastgeber vom Kanal durch schnelle Konter stets gefährlich, sodass auch die Hintermannschaft stets gefordert blieb. Mitten in einen Neuwittenbeker Konter hinein kam Schenefeld dann doch zum nächsten Treffer. Sonntag klärte vor dem eigenen Tor gegen zwei einschussbereite Gegner und leitete mustergültig zum Konter über Gebauer auf D. Czapelka ein, der diese Aktion mit einem starken Abschluss ins kurze Eck krönte. Die Defensive der Gastgeber geriet gegen Ende des zweiten Drittels immer stärker Druck und die Fehler häuften sich. Einen leichtfertigen Ballverlust direkt vor dem eigenen Tor nutzte Villwock mit einem platzierten Schuss ins Eck zum 6:0, das gleichzeitig den Pausenstand bedeutete. 

 

Neuwittenbek zeigte sich zu Beginn des Schlussabschnitts kämpferisch und kam zum ersten Treffer durch Bassen. Blau-Weiß schaltete einen Gang zurück und ließ sich zu Zeitstrafen hinreißen, die den Gastgebern Möglichkeiten zu weiteren Toren gaben. Vier Minuten vor konnte F. Traulsen so das zweite Tor für sein Team erzielen. Unbeeindruckt davon nutzten die Schenefelder im Anschluss ihre Chancen eiskalt. Zunächst bediente Gebauer in Überzahl den freistehenden Fiedrich, der nur noch einzuschieben brauchte. Die nächste Chance verwertete Gebauer selbst zum 8:2 Endstand.

 

Unter dem Strich gewinnt Schenefeld nach souverän geführtem Spiel auch das zweite „echte Nordderby“ der Liga. Neuwittenbek konnte die eigenen Stärken zu wenig ausspielen, kämpfte aber dennoch couragiert vor den eigenen Fans. Durch den fünften Sieg im fünften Spiel setzen sich die Blau-Weißen punktgleich und mit zwei Spielen weniger neben Bonn an die Tabellenspitze.

Durch die anstehende Weltmeisterschaft im lettischen Riga pausiert der Ligabetrieb bis zum Januar.
Direkt vor dem Weihnachtsfest kann sich die Mannschaft noch einmal beweisen. Im Achtelfinale des Stena-Line-Floorball-Deutschland-Pokals kommt es am 17.12. (18 Uhr, Sporthalle Achter de Weiden) zum Wiedersehen mit Eiche Horn aus Bremen. Gegen den Erstligaaufsteiger sind aus vergangenen Zweitligapartien noch einige Revanchen offen!

 

Wie ist der Himmel? – Blau-Weiß! 

 

Blau-Weiß 96 Schenefeld
Druminski (T), Wirdemann (T), Schwartz (1 Tor+1 Assist), D. Czapelka (2+0), Gebauer (1+2), Glass, Vahl (0+1), S. Czapelka (0+1), Fiedrich (2+0), Kuhfeld, Schmidt[C] (1+0), Sonntag, T. Karnath, Villwock (1+0), J. Karnath, Kölln, Kadow, Lassen, Ohland, Dentzin, Jensen (0+1)

Foto zu Meldung: Sieg am Kanal – Schenefeld setzt sich an der Spitze fest

Schützenfest im Pokal – Schenefeld erreicht das Achtelfinale

(15.11.2016)

Am vergangen Wochenende stand für die Schenefelder Floorballer die dritte Runde im Stena-Line-Floorball-Deutschland-Pokal gegen die Gäste aus Gettorf an.
Nachdem die Blau-Weißen die Partie in der Liga nur knapp für sich entscheiden konnten, stellten die Gastgeber sich trotz klarer tabellarischer Ausgangslage auf ein knappes Spiel ein. 

 

Schenefeld startete druckvoll in die Partie, jedoch stets darauf bedacht Konter der Gäste bereits im Ansatz zu unterbinden. Neben sicheren Ballstafetten und gefährlichen Abschlüssen gelang dies in der Anfangsphase hervorragend. Einzig der erste Treffer der Begegnung ließ noch auf sich warten. Nachdem erneut gute Gelegenheiten ausgelassen wurden, ging Kapitän Schmidt nach knapp sieben Spielminuten mit gutem Beispiel voran und konnte nach Vorlage von Schwartz den Gästekeeper zur Führung überwinden. Die entstandene Verunsicherung in der Abwehr der Seahawks führte nur Sekunden später zum Doppelschlag. T. Karnath bediente Villwock, der aus zentraler Position den Ball im kurzen Eck versenkte. Schenefeld zeigte sich mit der Führung im Rücken nun noch selbstbewusster. Nahezu jeder Zweikampf ging an die Gastgeber, die nur dreieinhalb Minuten später erneut doppelt zuschlugen. Gebauer verwertete eine Vorlage von Fiedrich aus der Distanz und Schmidt ließ mehrere Gegner einfach stehen und erzielte seinen zweiten Treffer. Die Gäste aus Gettorf verloren in dieser Phase völlig die Ordnung und wurden durch Pfosten und Latte vor einem höheren Rückstand bewahrt. Die andauernde Verunsicherung zeigte sich auch bei der Entstehung des nächsten Gegentreffers. Villwock führte einen Freischlag schnell auf den vollkommen freistehenden T. Karnath aus und dieser bedankte sich für das sparsame Geleit mit einem platzierten Schuss in den Torwinkel. Nach dem Zwischenstand von 5:0 nach erst 14 gespielten Minuten, ließen es die Gastgeber nun etwas ruhiger angehen und wurden für ihre Nachlässigkeit prompt bestraft. Gettorf konnte einen schnellen Konter nutzen und kam so zum ersten Mal an diesem Nachmittag auf die Anzeigetafel. 

 

Das zweite Drittel begann erneut mit viel Druck der Schenefelder. Nach nur 77 Sekunden schlug die Kombo Fiedrich/Gebauer erneut zu und Letzterer erzielte seinen persönlichen Treffer Nummer zwei. Fiedrich avancierte in der Folge erneut zum mustergültigen Vorlagengeber und setzte Kadow in Szene, der sich die Chance mit einem präzisen Abschluss aus kurzer Distanz nicht nehmen ließ. Wie bereits in Durchgang eins schalteten die Blau-Weißen nun etwas herunter und die 124 Zuschauer konnten zunächst keine weiteren Tore bejubeln. Rund zehn Minuten später war es dann erneut Gebauer, der seinen Hattrick perfekt machte und ein Schenefelder Torfeuerwerk in der Schlussphase einleitete. Der glänzend aufgelegte Schmidt spielte Petermann frei, der in gewohnt ruhiger Manier nur noch einzuschieben brauchte. Auch Torjäger Fiedrich hatte vor der Pause noch einen Treffer im Köcher und krönte seine starke Leistung 14 Sekunden vor dem Pausenpfiff mit einem harten Abschluss in den Winkel. 

 

Vor dem dritten Spielabschnitt schien die Partie bei einem Zwischenstand von 10:1 nun endgültig entschieden. Schmidt ließ sofort nach Wiederbeginn alle verbliebenen Restzweifel verschwinden, traf erneut nach starkem Sololauf und machte seinen Hattrick perfekt. Das Spiel plätscherte nun dahin und bot durch Unkonzentriertheiten beider Defensivreihen Einschussmöglichkeiten auf beiden Seiten. Kurz vor dem Ende gelang es den Blau-Weißen nochmals eine dieser zu verwerten. Gebauer legte den Ball vor das Tor und S. Czapelka behielt im Gewühl die Übersicht und überwand den Gettorfer Keeper zum 12:1 Endstand.

 

Schenefeld gewinnt die Pokal-Partie souverän und hochverdient. Die Gäste aus Gettorf wurden zu keiner Zeit unterschätzt und ließen in einigen Situationen ihr gefährliches Konterspiel aufblitzen. Somit steht für die Blau-Weißen kurz vor Weihnachten das Pokal-Achtelfinale an, das am kommenden Samstag ausgelost wird.
Ebenfalls am Samstag geht es im letzten Ligaspiel des Jahres zum TSV Neuwittenbek, wo auch das vierte Nordderby der Saison erfolgreich bestritten werden soll. 

 

Wie ist der Himmel? – Blau Weiß! 

 

Blau-Weiß 96 Schenefeld
Druminski (T), Wirdemann (T), Schwartz (0 Tore+1 Assist), D. Czapelka, Gebauer (3+1), Petermann (1+0), Glass, Vahl (0+1), S. Czapelka (1+0), Fiedrich (1+3), Kuhfeld, Schmidt[C] (3+1), Sonntag, T. Karnath (1+1), Villwock (1+1), J. Karnath, Kölln, Kadow (1+1)

Foto zu Meldung: Schützenfest im Pokal – Schenefeld erreicht das Achtelfinale

Drama in zwei Akten – Schenefeld siegt im Spitzenspiel

(30.10.2016)

Am vergangen Wochenende stand in der Nord/West-Staffel der 2. Floorball-Bundesliga das Spiel gegen die Gäste der Dragons aus Bonn an. Die Vorzeichen vor der Partie hätten nicht mehr Spannung und Brisanz versprechen können. Die Gäste aus der ehemaligen Bundeshauptstadt reisten mit der Tabellenführung und der besten Offensive der Liga nach Schenefeld. Dem gegenüber stellten die Blau-Weißen die besten Defensive in der bisherigen Saison und starteten noch ungeschlagen von Tabellenplatz zwei in die Begegnung. 

Nachdem Bonn mit erheblichen Problemen auf den Autobahnen der Republik zu kämpfen hatten, stand der Anpfiff der Partie bis zur letzten Minute auf der Kippe. Ohne Warm-Up (!) der Bonner und mit mehr als 75 Minuten Verspätung startete die Partie schließlich. 

Obwohl die Ausgangsposition auf Grund der schwierigen Anreise gegen die Dragons sprach, fanden diese den besseren Start in das erste Drittel. Weißkirchen brachte die Gäste mit einem Konter in Führung. Schenefeld arbeitete sich in der Folge immer besser ins Spiel und erspielte sich beste Gelegenheiten. Der erlösende Ausgleich ließ jedoch bis in die Schlussphase auf sich warten. Mit seinem ersten Ballkontakt vollstreckte der eingewechselte S. Czapelka nach einer feinen Kombination mit einem strammen Schuss in die kurze Ecke. Bonn, dass vor allem durch Konter brandgefährlich wurde, schlug jedoch postwendend zurück. Spöhle vollstreckte nach mehreren missglückten Abwehraktionen am langen Pfosten und stellte somit die Führung für seine Farben wieder her.

Der zweite Spielabschnitt bot den 165 Zuschauern ein Blau-Weißes Chancenfeuerwerk. Einzig der erfolgreiche Abschluss blieb den Gastgebern verwehrt. Nachdem Merdian auf der Gästestrafbank platzgenommen hatte, schlug die Stunde der Schenefelder Überzahl-Formation. Nach feinen Ballstafetten und mehreren Einschussmöglichkeiten überwand Gebauer mit Übersicht und Technik den Schlussmann aus Bonn. Nachdem die Gäste im ersten Durchgang spät zur Führung trafen war es nun an Blau-Weiß kurz vor dem Pausenpfiff zuzuschlagen. Routinier Kadow traf mit einem sehenswerten Abschluss flach ins Bonner Tor. 

Die Ausgangslage vor dem Schlussdrittel hätte somit knapper und spannender nicht sein können. Schenefeld zeigte sich von Beginn an jedoch alles andere als interessiert Zweifel aufkommen zu lassen. Bereits nach zwei Minuten vollstreckte Kapitän Schmidt nach toller Kombination zum 4:2. Nur wenige Sekunden später nahm sich Sonntag aus der eigenen Hälfte ein Herz und schickte den Ball, der wohl noch abgefälscht wurde, ins Gehäuse der Gäste. Obgleich der Vorsprung nun drei Tore betrug, zeigte Bonn, dass es den Kampfeswillen nicht auf der langen Autofahrt verloren hatte. Zwei schnelle Tore brachten die Gäste wieder in Schlagdistanz. Vier Minuten vor dem Ende musste Fiedrich unter Protesten auf der Strafbank platznehmen und die Dragons konnten durch Weißkirchen tatsächlich ausgleichen. Das Drama fand in dieser Phase seinen Höhepunkt und sollte noch einmal eine entscheidende Wende erfahren. Schenefeld bekam zwei Minuten vor Schluss nochmals in Überzahl die Chance und nutzte sie. Gebauer bediente Fiedrich und der Topscorer in Blau und Weiß ließ den Ball mit einem feinen Abschluss in den Maschen des gegnerischen Tores zappeln. Spätestens mit diesem Tor hielt es keinen der Zuschauer mehr auf seinem Platz. Sekunden vor der Schlusssirene fischte Druminski im Schenefelder Tor einen nahezu unhaltbar scheinenden Ball aus dem Winkel und sicherte somit dem umjubelten Heimsieg. 

Schenefeld bleibt auch nach diesem hochklassigen Floorball-Krimi weiterhin ungeschlagen und setzt sich mit Bonn punktgleich an die Tabellenspitze. Die Gäste zeigten trotz widrigster Anreiseumstände eine Leistung auf Augenhöhe und werden sicherlich der Hauptkonkurrent im Kampf um den Aufstieg sein. In der nun anstehenden Länderspielpause, in der Nachwuchsspieler J. Karnath mit der U19 gegen Dänemark antritt, liegt der Fokus auf dem Pokalspiel gegen Gettorf und dem letzten Ligaspiel des Jahres gegen den nördlichen Nachbarn aus Neuwittenbek. 

Wie ist der Himmel? – Blau-Weiß!

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3 Punkte für das Schenefelder Konto

(24.10.2016)

Wie am Wochenende zuvor ging es für die Schenefelder nach Hannover. Hier sollte möglichst an die 1:16 Leistung von voriger Woche angeknüpft werden.

Schnell konnten die Blau-Weißen ein Ausrufezeichen setzen und den Ball in der 2. Spielminute ins Netz kombinieren. Mit viel Ballbesitz konnten sie das erste Drittel mit einem soliden 0:5 an sich reißen.

Zu Beginn des zweiten Drittels gelang es den Hannoveranern dann durch einen Konter auf 1:5 zu verkürzen. Das Spiel nahm daraufhin wieder seine Gewohnte Form an und so ging es dann mit einem 1:9 wieder in die Kabine.

Im letzten drittel nahmen die Schenefelder immer mehr das Konterspiel der Gastgeber an und mussten dann auch noch 2 mal den Ball im eigenen Netz sehen. Nach 10 gespielten Minuten wurde das Match aus Fairnessgründen für einen Seitenwechsel unterbrochen, da die Spielhälfte der Gastgeber durch starken Lichteinfall gehandicapt war. Abgepfiffen wurde das Spiel dann nach einem wenig spektakulären letzten drittel mit 3:12.

Am nächsten Wochenende geht es für die Blau-Weißen dann zu Hause gegen die Dragons Bonn, diese Punkte werden wichtig sein, um sich in der Spitze der Tabelle zu manifestieren.

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Schenefeld mit solidem Sieg eine Pokalrunde weiter

(17.10.2016)

Samstag der 15.10.2016, die Blau-Weißen aus Schenefeld reisen zum Pokalspiel nach Hannover. Da der Ligakonkurrent Hannover 96 am Wochenende zuvor in einer Konterschlacht gegen den Gettorfer TV 3 Punkte einfahren konnte, war klar, dass dieser Gegner nicht unterschätzt werden darf.

Die Schenefelder starteten selbstbewusst ins Spiel und ließen den Ball um die hannoveranische Verteidigung zirkulieren. Obwohl viele gefährliche Chancen generiert werden konnten, blieb der Torerfolg die erste viertel Stunde aus. Sobald der Ball in den Besitz der Gastgeber kam, wurde dieser entweder unmittelbar zurück erobert, oder ein langer Ball entsprechend abgefangen. Selten fand der Ball den Weg in die Schenefelder Hälfte. Mit dem 1:0 in der 15. Spielminute bekamen die Schenefelder dann das Gefühl für das gegnerische Tor und konnten das erste Drittel mit einem 0:4 zu ihren Gunsten mit in die Kabine nehmen.

Im 2. drittel änderte Hannover die Taktik und begann durch ein Pressing Druck auf die Schenefelder Auslöse auszuüben. Nach anfänglichen Schwierigkeiten gelang es dann aber die dadurch entstandenen freien Räume zu nutzen und die Führung weiter auszubauen. Durch einen Konter verkürzten die Gastgeber dann noch vor Ende des 2. Drittels auf 1:8.

Die Blau Weißen konnten sich immer besser auf ihren Gegner einstellen und beendeten das Spiel mit einem 1:16, drei mal konnte der Ball nach einer Überzahl den Weg ins Netz finden. Unterm Strich war es eine sehr körperbetonte, aber auch dominante Partie.

Am nächsten Wochenende müssen die Schenefelder erneut die Reise nach Hannover antreten, dann geht es jedoch wieder um die nächsten Punkte in der Liga. Es wird alles daran gesetzt diese mit in den Norden zu nehmen.

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Sieg im Nordderby - Schenefeld schlägt Neuwittenbek

(10.10.2016)

Die Vorzeichen vor dem Derby am zweiten Spieltag der noch jungen Saison versprachen ein interessantes Duell auf Augenhöhe. Neuwittenbek, das bereits drei Spiele absolvierte und aus diesen zwei Siege holte, reiste in voller Besetzung zu den Blau-Weißen, die ihr erstes Saisonspiel in Gettorf ebenfalls für sich entscheiden konnten. 

Die Gastgeber begannen wie gewohnt von Beginn an mit hohem Tempo und setzten die Gäste vom Kanal bereits früh unter Druck. Die daraus resultierenden Torchancen fanden jedoch nicht den Weg ins Tor und führten in der Anfangsphase zu einigen gefährlichen Kontern. Gegen Ende des ersten Abschnitts erhöhten die Schenefelder nochmals den Druck auf das Neuwittenbeker Tor und wurden belohnt. Gebauer verwandelte nach Vorlagen von Fiedrich und Petermann zweimal ins lange Eck, sodass es mit einer 2:0-Führung in die erste Pause ging. 

Zu Beginn des zweiten Drittels zeigten sich auf Schenefelder Seite ungewohnte Nachlässigkeiten. Fehler im Aufbauspiel und Inkonsequenz in der gegnerischen Hälfte, luden Neuwittenbek zu Kontern ein. Nachdem der glänzend agierende Wirdemann im Schenefelder Tor einige der gefährlichen Chancen der Gäste vereiteln konnte, war er gegen einen straffen Schuss von Traulsen machtlos. Neuwittenbek brachte sich somit wieder in Reichweite. Der 2:1-Zwischenstand vor dem letzten Spielabschnitt versprach also nochmals Spannung für die 152 Zuschauer in der Halle. 

Die aufkeimende Euphorie der Gäste erstickten die Blau-Weißen jedoch mit einem frühen Doppelschlag im Keim. Zunächst fand ein straffer Distanzschuss von Vahl über Umwege den Weg ins Gästetor. Nur 30 Sekunden später bediente Ohland den mitgelaufenen Villwock, der den Ball im langen Eck versenkte. In der Folge boten sich zahlreiche Torchancen, die nicht genutzt wurden. Kapitän Schmidt machte es zehn Minuten vor Spielende besser und veredelte eine feine Einzelleistung zum 5:1. Nachdem Traulsen seinen zweiten Treffer des Tages erzielen konnte, war es erneut Schmidt, der eine Vorlage vom Fiedrich zum 6:2-Endstand verwertete. 

Blau-Weiß 96 Schenefeld gewann die Partie unter dem Strich verdient, obwohl der nördliche Nachbar über einige Phasen starke Gegenwehr lieferte und das Ergebnis bis in das dritte Drittel hinein knapp halten konnte. 
Am nächsten Wochenende reisen die Blau-Weißen nach Hannover zum "96er-Duell" im Stena-Line-Floorball-Deutschland-Pokal und werden alles daran setzen, die nächste Pokalrunde klarzumachen. 

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Holpriger Saisonstart beim Aufsteiger – Schenefeld siegt in Gettorf

(26.09.2016)

Am vergangenen Wochenende stand für die Schenefelder der erste Spieltag der Saison 16/17 an. Die dreimonatige Vorbereitung und die guten Ergebnisse in den Testspielen, ließen im Vorfeld eine gute Form vermuten, die beim aufgestiegenen Landesrivalen aus Gettorf direkt auf die Probe gestellt werden sollte.

Von Beginn an übernahmen die Männer in den neuen Trikots im bewährtem blau und weiß das Kommando und gingen durch Kapitän Schmidt bereits nach zwei Minuten in Führung. In der Folge zeigten sich jedoch ungewohnte Schwächen in der Defensive, die den GTV durch Tore von Thörner und Hansen das Spiel drehen ließen.
Die Blau-Weißen behielten jedoch die Nerven und kamen durch Petermann zurück in die Partie.
Es entwickelte sich ein hektisches und fahriges Spiel, dass im ersten Drittel von Zeitstrafen auf beiden Seiten geprägt war. Vahl fand sich nach einem robusten Einsteigen auf der Strafbank wieder und Gettorf witterte die Chance im Power-Play die erneute Führung zu erzielen. Die Schenefelder hielten allerdings mit solidem Auftreten dagegen und kamen selbst zu Chancen. Verteidiger Gebauer verwertete nach feinem Zuspiel von Fiedrich, sodass Schenefeld mit einer 3:2-Führung in die erste Pause ging.

Nach dem Seitenwechsel setzte sich das Spiel aus dem ersten Abschnitt fort. Blau-Weiß machte das Spiel und ließ glänzende Möglichkeiten verstreichen, sodass Gettorf in der Partie blieb und sogar ausgleichen konnte. In einer erneuten Unterzahl traf Stubbe für die Gastgeber aus dem Gedränge heraus.
Schenefeld ließ im weiteren Spielverlauf erneut glänzende Chancen aus und scheiterte mehrmals am glänzend aufspielenden Bewarder im Gettorfer Gehäuse. Kurz vor der zweiten Drittelpause war dieser jedoch machtlos, als Schwartz in Überzahl eine Vorlage von Fiedrich am langen Pfosten vollstreckte. 

Der letzte Spielabschnitt versprach also spannend zu werden. Auf beiden Seiten gab es Chancen, die aus Schenefelder Sicht zu leichtfertig liegengelassen wurden. Der gewohnt sichere Rückhalt Druminski sorgte jedoch dafür, dass die Führung nach wie vor Bestand hatte. 
Im Schlussdrittel zahlte es sich jedoch aus, dass Schenefeld mit einem 22 Mann starken Kader an den Kanal gereist war. Der Kräfteunterschied schlug sich fünf Minuten vor Spielende dann auch auf der Anzeigetafel nieder, als Routinier Kadow in kaltschnäuziger Manier eine Vorlage von Schwartz verwandelte. Eine Sekunde vor Schluss stellte Gebauer nach einer feinen Kombination den 6:3-Endstand her.

Gettorf machte den Schenefeldern das Spiel über weite Strecken schwer, konnte aber in den entscheidenden Szenen nicht konsequent genug ins Geschehen eingreifen. Nichtsdestotrotz deuteten die Gastgeber an, dass sie in ihrer ersten Zweitligasaison für den einen oder anderen Überraschungserfolg sorgen können.

Blau-Weiß nahm den Kampf gut an und setzte mit technisch hochwertigem Floorball über weite Teile des Spiels gekonnte Angriffe, die jedoch zu selten im Tor der Gastgeber untergebracht werden konnten. Der erkämpfte Sieg zeigt jedoch: mit Schenefeld wird auch in dieser Saison zu rechnen sein! 

 

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Blau-Weiß!

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Neuer Ausrüstervertrag mit duroisports / UNIHOCKEY SHOP und Salming Floorball Deutschland

(20.07.2016)

Wir freuen uns, bekanntgeben zu dürfen, dass wir, die Floorball-Abteilung, auch in den nächsten drei Jahren mit duroisports / UNIHOCKEY SHOP als Ausrüster zusammenarbeiten werden. Ein neuer Vertrag in Kooperation mit Salming Floorball Deutschland wurde in dieser Woche geschlossen.

Unsere Abteilungsmitglieder werden wir in den nächsten Tagen über die neuen Konditionen informieren.

Wir bedanken uns bereits jetzt bei Marita vom UNIHOCKEY SHOP und Salming Floorball Deutschland und freuen uns auf die Zusammenarbeit in den nächsten Jahren!

Wie ist der Himmel? Blau-Weiß!

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Erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte geht zu Ende – Floorballer blicken auf tolle Erfolge zurück!

(28.04.2016)

Die 1. Herren der Floorballabteilung trat auch in der vergangenen Spielzeit in der zweithöchsten deutschen Spielklasse an. Nach der schweißtreibenden Vorbereitungsphase startete im Spätsommer endlich die lang ersehnte Saison, die mit zwei Siegen erfolgreich begonnen werden konnte. 
Am dritten Spieltag kam es zum ersten Härtetest gegen Bremen, welchen man leider verlor. Weitere Siege gegen die schleswig-holsteinischen Nachbarn aus Neuwittenbek und Kiel folgten. Da es der jungen Mannschaft zusätzlich in der Hinrunde gelang, die Spitzenspiele gegen Bonn und Holzbüttgen zu gewinnen, zeichnete sich zu Jahresbeginn eine leichte Tendenz ab: Blau-Weiß wird in dieser Saison wohl zur Spitzengruppe in der 2. Bundesliga Nord/West gehören.

Das Rennen um die Play-Off-Ränge war somit eröffnet. Obwohl es gegen Bremen eine knappe und vermeidbare Niederlage in der Verlängerung setzte, schöpfte man aus dieser Partie eine tolle Form, die die Mannschaft über die letzten Saisonspiele begleiten sollte. Vier weitere Siege aus den verbleibenden fünf Spielen ließen das Punktekonto kontinuierlich wachsen, sodass neben der Vizemeisterschaft und der damit verbundenen Play-Off-Qualifikation auch der Status der Nummer eins im Norden gesichert werden konnte. Alle vier Partien gegen die Landesrivalen konnten gewonnen werden! 

Als zusätzliches Bonbon wartete folgerichtig das Play-Off-Heimspiel gegen Schriesheim. Dieses konnte Dank phänomenaler Unterstützung und einer fulminanten Leistung gewonnen werden, sodass der Traum von der ersten Liga immer größer wurde. Das erste Rückspiel in Schriesheim ging verloren, sodass sich die Serie im dritten Spiel entscheiden musste. Trotz couragierter Leistung ging dieses leider mit einem Tor verloren.

Nichtsdestotrotz kann auf die Saison mit Stolz zurückgeblickt werden. Vor allem die Nachwuchsspieler Marius Schwartz und Justus Karnath sorgten in ihrer ersten Zweitligasaison für Furore. Auch Spielertrainer Fiedrich, der zudem in der Scorerliste den dritten Platz belegte, spielte eine bärenstarke Spielzeit. Die Mannschaft hat sich insgesamt auf allen Ebenen weiterentwickelt und alle Spieler steigerten sich individuell.
Die Personalplanung für die nächste Saison ist bereits in vollem Gange. Der Kader wird möglicherweise noch punktuell verstärkt, sodass die Mannschaft im nächsten Jahr versuchen wird erneut an der Spitze anzugreifen!


Wie ist der Himmel? – Blau Weiß!

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Große Kampfesleistung nicht belohnt – Schenefeld verliert die Play-Off-Serie

(18.04.2016)

Mit dem Sieg aus Spiel eins im Rücken galt es für die Floorballer von Blau-Weiß 96 Schenefeld am vergangenen Wochenende den Sack zuzumachen und ins Finale um den Aufstieg in die 1. Bundesliga einzuziehen. Schriesheim, das durch die bessere Platzierung den Heimvorteil und damit auch das Entscheidungsspiel in eigener Halle vor sich hatte, stand gehörig unter Zugzwang.
Die Möglichkeit bereits am Samstag mit dem zweiten Sieg alles klar zu machen und in die nächste Runde einzuziehen schien die Schenefelder jedoch zunächst zu lähmen. Zusätzlich gebeutelt von der langen Anfahrt zeigten sich bereits im ersten Drittel ungewohnte Schwächen in der Defensive. Die Gastgeber präsentierten in dieser Phase eindrucksvoll, warum sie die eigene Liga in der vergangenen Saison nach Belieben dominierten. Nach drei Toren von Künnecke sahen sich die Blau-Weißen, wie bereits in Spiel 1, einem Drei-Tore-Rückstand gegenüber. 

Das zweite Drittel begann ähnlich wie der erste Durchgang. Erneut traf Schriesheim in Person von N. Burmeister und Tost früh ins Schenefelder Tor und baute die Führung aus. In der Folge kam Blau-Weiß besser ins Spiel. Einzig und allein das Auslassen der vielen hochkarätigen Torchancen ließ den Spielstand unverändert. Kurz vor Drittelende war es schließlich Kuhfeld, der die Gäste zum ersten Mal an diesem Abend auf die Anzeigetafel brachte.

Das dritte Drittel begann vielversprechend und erneut mit großen Torchancen für Blau-Weiß. Der in dieser Phase glänzend agierende Schriesheimer Schlussmann brachte die Offensivkräfte regelrecht zur Verzweiflung. Im Gegenzug schafften es die Gastgeber stets durch schnelle Konter gefährlich zu bleiben, versäumten es aber ebenfalls sich entscheidend abzusetzen. Dies sollte ihnen jedoch in der Folge noch gelingen. Nach einer mehr als fragwürdigen Entscheidung, die eine Rote Karte gegen Schenefeld und die damit einhergehende 5-Minuten-Zeitstrafe zur Folge hatte, konnte Schriesheim das Spiel entscheiden. Drei Überzahltore durch Zoller, A. Burmeister und erneut Künnecke beendeten die Blau-Weißen Hoffnungen auf den Sieg. Trotz dieses Rückschlages steckten die Schenefelder in der Schlussphase nicht auf und wurden mit dem 8:2 durch Villwock belohnt, der eine Vorlage von Sonntag im Schriesheimer Tor zum Endstand unterbrachte.

Das dritte und letzte Spiel sollte in dieser Serie also die Entscheidung bringen. Blau-Weiß musste in diesem Spiel den Ausfall von mehreren verletzten Stammkräften verkraften. Jedoch stieß Topscorer Fiedrich das erste Mal in dieser Play-Off-Runde zum Team, sodass die letzte Partie Spannung pur für die Fans in der Halle versprach. 

Auch in dieser Partie erwischten die Süddeutschen zunächst den besseren Start. Erneut Schlug Künnecke zu und brachte sein Team in Front. Die Schenefelder zeigten sich wie gewohnt unbeeindruckt durch den Gegentreffer und trafen zum Ausgleich. Kapitän Menzel hämmerte einen Pass von Karnath in Überzahl in die Maschen. Mitten in die Schenefelder Aufbruchstimmung konterten erneut die Gastgeber. Biedermann sorgte für die 2:1 Pausenführung. 

Das zweite Drittel begann und diesmal waren es die Gäste, die den besseren Start erwischten. Der nachgereiste Spielertrainer Fiedrich war in gewohnt eiskalter Manier zur Stelle und besorgte aus dem hohen Slot den Ausgleich. Die Freude über diesen Treffer währte erneut nur kurz. Auf der Gegenseite überwand A. Burmeister den glänzend aufgelegten Wirdemann, der im ersten Drittel mit starken Paraden Schenefeld in der Partie gehalten hatte. Der offene Schlagabtausch war in dieser Phase eröffnet. Der erneute Ausgleich erfolgte allerdings unter tatkräftiger Mithilfe der Gastgeber. Schmidt brachte den Ball scharf vor das Schriesheimer Gehäuse, wo ein Verteidiger und der Torhüter den Ball schließlich ins eigene Netz bugsierten. Nur 17 Sekunden später schlug es erneut auf der anderen Seite ein. Künnecke kam frei zum Abschluss und stellte zum Leidwesen der Blau-Weißen einmal mehr seine Torjägerqualitäten unter Beweis. Dass auch der Schenefelder Topscorer Fiedrich über diese verfügt, schien sich bis nach Schriesheim bis dato noch nicht herumgesprochen zu haben, sodass dieser erneut aus glänzender Position, nach Vorlage von Vahl , den Ausgleich besorgte. So ging es mit einem 4:4 in den Schlussabschnitt.

Es entschied sich somit in den verbleibenden 20 Spielminuten, wer ins Finale einziehen sollte. Zwei vorrangegangene Spiele und die vierzig absolvierten Minuten konnten noch keinen Favoriten ermitteln, sodass bei den mitgereisten Fans und den heimischen Anhängern die Spannung wuchs.

Die Partie bleib auch im dritten Drittel absolut offen und dramatisch. Viele Torabschlüsse auf beiden Seiten sowie glänzende Paraden ließen den Spielstand unverändert. Es brauchte eine burmeisterische Ko-Produktion, um das Blau-Weiße Bollwerk erneut zu überwinden. N. Burmeister bediente A. Burmeister und der Herren-Nationalspieler schloss eiskalt zur erneuten Führung ab. Zoller konnte 5 Minuten vor Spielende den Vorsprung auf zwei Tore ausbauen. Die Partie war allerdings keinesfalls entschieden. 80 Sekunden vor Spielende hämmerte Czapelka einen langen Ball von Karnath ins Schriesheimer Tor. Die Ereignisse sollten sich nun überschlagen. Braune traf bereits 5 Sekunden nach dem Anschlusstreffer zur erneuten 2-Tore-Führung, die von Schmidt nur 11 Sekunden später wieder auf ein Tor Abstand verkürzt werden konnte. In der letzten verbleibenden Spielminute warf Blau-Weiß nochmals alles nach vorne; der Ausgleichstreffer wollte in diesen Szenen jedoch nicht mehr fallen. 

Somit gewinnt der TV 1883 Schriesheim das dritte Aufeinandertreffen mit 7:6 und sichert sich den Finaleinzug. In drei spannenden und hochklassigen Spielen hatten die Süddeutschen schlussendlich einen Funken mehr Glück und blieben in den entscheidenden Situationen eiskalt vor dem gegnerischen Tor. Wir wünschen viel Erfolg auf eurem Weg in die erste Bundesliga und hoffen auf tolle Finalspiele gegen unseren Staffelmeister aus Bremen, denen wir ebenfalls herzlich zur tollen Comebackleistung gegen Dresden gratulieren!

Für Schenefeld geht somit die mit Abstand erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte zu Ende. Hervorragende Leistungen, ein super Support bei Heim-, und Auswärtsspielen sowie eine geschlossene Teamleistung haben Lust auf mehr gemacht und haben gezeigt: mit den Jungs aus Schenefeld ist auch in der kommenden Spielzeit zu rechnen, wenn es um den Aufstieg in die 1. Bundesliga geht! 

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Er war, ist und bleibt Blau-Weiß!

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Sieg über Staffelmeister Schriesheim – Schenefeld führt die Halbfinalserie an

(10.04.2016)

Am vergangen Samstag kam es in Schenefeld zum sehnsüchtig erwarteten ersten Play-Off-Spiel. Mit dem TV 1883 Schriesheim kam ein Gegner in den hohen Norden, der über die gesamte reguläre Saison die weiße Weste in der 2. FBL Süd/Ost zu wahren wusste und aus zwölf Partien zwölf Siege einfahren konnte. 
Die Vorzeichen der Partie standen also leicht zu Gunsten der Gäste. Dass auf Schenefelder Seite auf Topscorer Fiedrich verzichtet werden musste, verstärkten diese zusätzlich.

Die Gäste erwischten den besseren und frischeren Start in die Partie. Bereits nach zwei Minuten traf Zoller zur Führung, die Künnecke auf zwei Tore ausbauen konnte. Die Schenefelder taten sich schwer damit, ins Spiel zu finden. Die früh attackierende Schriesheimer Defensive beschäftige die Blau-Weißen im Spielaufbau, sodass der Weg vor das Gästetor meist nur mit langen Bällen gefunden werden konnte. Auch die Chancenverwertung ließ zu wünschen übrig, sodass es mit der bestehenden Führung der Süddeutschen in die erste Pause ging.

Das zweite Drittel begann zunächst mit einem vielversprechenden Überzahlspiel für Schenefeld, dass jedoch nicht genutzt werden konnte. Mitten in der Phase, in der die Gastgeber stärker wurden, gelang Schriesheim der nächste Treffer. Erneut vollstreckte Künnecke. Ein weiterer Rückschlag für Schenefeld, dass in der Folge eine vermeidbare 10-Minuten-Strafe gegen Druminski verkraften musste. Statt aber die Köpfe hängen zu lassen oder gar einzubrechen zeigten die Männer von Aushilfsspielertrainer Vahl eine bemerkenswerte Reaktion. Zunächst traf Menzel nach einem kraftvollen Sololauf ins Gästetor. Auch das nächste Überzahlspiel konnte direkt genutzt werden. Menzel bediente nach einem Freischlag Schwartz, der aus kurzer Distanz eiskalt abschloss. Mit dem knappen 2:3 ging es nun auf die Pausensirene zu. Mehrere Ausgleichschancen bleiben ungenutzt, bis Menzel sich erneut ein Herz fasste und mit einem herrlichen Distanzschuss nach Vorlage von Sonntag ins Schriesheimer Gehäuse traf. 

Das Schlussdrittel versprach auf Grund des ausgeglichenen Spielstandes, spannend zu werden. Schenefeld machte direkt dort weiter, wo man im zweiten Drittel aufgehört hatte. Bereits nach 10 Sekunden gewann Villwock den Ball und bediente mit einem langen Pass in den Lauf D.Czapelka, der sehenswert vor dem Tor vollstreckte und die Blau-Weißen erstmals in Führung brachte. Beflügelt von diesem Erfolgserlebnis schafften es die Schenefelder direkt nachzulegen. Villwock legte aus dem Gewühl den Ball auf Dentzin, der von der Bande den Ball ins lange Eck jagte. In der Folge entwickelte sich ein offenes Spiel, mit Chancen auf beiden Seiten. Die Entscheidung wurde auf Seiten der Schenefelder durch ausgelassene Chancen mehrmals vertagt, bis Dentzin nach einem starken Solo die Übersicht behielt und Villwock in Szene setzte, der zum 6:3 traf. Nur eine Minute später war es wieder Dentzin, der den Sack endgültig zumachte. Einen feinen Pass von Ohlandt vollendete er aus spitzem Winkel zum 7:3 und versetzte den Schenefelder Anhang endgültig in Ekstase. Das 7:4 durch Zoller kurz vor Schluss war somit lediglich Ergebniskosmetik.

Blau-Weiß gewinnt das erste Spiel der Play-Off-Halbfinal-Serie und geht in dieser in Führung. Eine großartige Kampfleistung gegen einen hochklassigen Gegner wurde schlussendlich verdient belohnt. Im Zweiten Spiel gilt es am nächsten Samstag nun in Schriesheim nachzulegen und den Finaleinzug perfekt zu machen. Sollte Schriesheim das zweite Aufeinandertreffen für sich entscheiden, geht es am Sonntag direkt in ein drittes Entscheidungsspiel.

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Play-Off-Teilnahme gesichert – Schenefeld besiegt den KFK

(03.04.2016)

Die Vorzeichen vor dem letzten schleswig-holsteinischen Derby in dieser Saison hätten nicht klarer sein können. Während der Kieler Floorball Klub als Tabellenletzter nur noch theoretisch die Chance auf den Klassenerhalt besaß, galt es für die Schenefelder den letzten Punkt im Kampf um den zweiten Tabellenplatz einzufahren. 

Das Spiel begann vor erneut großer Zuschauerkulisse zunächst schleppend. Die Kieler Defensive stand gut und ließ nur wenige Torchancen für die Blau-Weißen zu. Es dauerte bis zur zehnten Spielminute ehe D. Czapelka auf Vorlage von Ohlandt zur Führung traf. In der Folge vergaben die Gastgeber beste Gelegenheiten, sodass Heisch noch vor dem Ende des ersten Drittels zum Ausgleich traf. Wenig beeindruckt von diesem Rückschlag zeigte sich jedoch nur wenig später Dentzin, der den Ball auf Vorlage von D.Czapelka unhaltbar in die Maschen des Kieler Tores hämmerte und die Pausenführung besorgte.

Der zweite Durchgang begann so, wie der erste geendet hatte. Erneut traf Dentzin und baute, diesmal auf Vorlage von Villwock, die Schenefelder Führung aus. In der Folge entwickelte sich ein munteres Spiel mit vielen Torchancen. Nachdem Boyke die Kieler zunächst wieder bis auf ein Tor heranbrachte, konnte Villwock nach Vorlage von Ohlandt den alten Abstand wiederherstellen. Auch durch den erneuten Anschlusstreffer von Fuchs ließen sich die Blau-Weißen nicht aus der Ruhe bringen. Nach einer herrlichen Kombination bediente Vahl den freistehenden Schwartz, der mit der Pausensirene zum 5:3 traf.

Auch im dritten Drittel taten sich die Schenefelder zunächst schwer ins Spiel zu kommen, dass durch den zweiten Treffer von Boyke nochmals spannend zu werden schien. Die Ereignisse sollten nun aber zugunsten der Hausherren kippen. Während der Kieler Reccius für 2+2 Minuten auf der Strafbank platznehmen musste, traf Fiedrich in den daraus resultierenden Überzahlspielen doppelt. In den verbleibenden zehn Spielminuten drehten die Blau-Weißen nochmals auf und unterstrichen eindrucksvoll, dass auch in den Play-Offs mit ihnen zu rechnen ist. Einen mustergültigen Querpass von Ohlandt vollstreckte Villwock mit einem straffen Schuss ins kurze Eck. Wenig später stellte Ude seine Torjägerqualitäten unter Beweis und traf nach Vorlage von Karnath ins Kieler Tor. Den Schlusspunkt setzte Spielertrainer Fiedrich, der erneut in Überzahl das 10:4 erzielte. 

Unter dem Strich setzte sich Schenefeld verdient durch. Kiel machte es den Gastgebern jedoch keinesfalls leicht und verkaufte sich deutlich besser, als die Tabellensituation dies vermuten ließ. Auch das vierte Landesderby in dieser Saison konnten die Schenefelder für sich entscheiden und zeigten erneut eindrucksvoll, wer die Nummer eins im Norden ist. 

Mit diesem Erfolg krönten die Blau-Weißen die beste Saison der Vereinsgeschichte und belohnten sich gleichzeitig selbst mit der Vize-Meisterschaft. In den nun anstehenden Play-Offs kann dieser Leistung nun noch das Sahnehäubchen aufgesetzt werden. Im Kampf um den Aufstieg in die erste Bundesliga trifft das Team um Kapitän J. Menzel zunächst Zuhause auf den Meister der Süd/Ost-Staffel, den TV Schriesheim. Auch hier wird wieder tatkräftige Unterstützung benötigt! 

9.4.2016, 15 Uhr in der Sporthalle Achter de Weiden, Schenefeld
Blau-Weiß 96 Schenefeld vs. TV Schriesheim
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Hattricks in Münster - Wichtige drei Punkte auf dem Weg Richtung Playoffs

(30.03.2016)

Am Ostersonntag fuhren die 1. Herren in die Fahrradhauptstadt Münster um hier gegen den Westfälischen Floorball Club anzutreten. Wie ein Auswärtsspiel fühlte es sich allerdings nur durch die lange Fahrt an: Die Hälfte der Zuschauer trugen Blau-Weiß und unterstützten uns lautstark. Einen großen Dank an unsere Fans für die kein Weg zu weit ist!

Das Spiel begann Blau-Weiß 96 Schenefeld wie gewohnt mit hohem Tempo, während Münster mit sehr offensiven Flügeln überraschte. Unsere Verteidiger ließen sich aber davon nicht beunruhigen und bauten das Spiel sicher auf. Vorne wurde bei verlorenen Bällen gut nachgesetzt, so auch beim ersten Treffer in der 5. Spielminute. Der Ball rollte aus einem Zweikampf, S. Czapelka schaltete am schnellsten, schnappte sich den Ball und verwandelte nach ein paar Schritten zum 0:1.

Eine 2-minütige Überzahl wegen eines Stockschlags konnte unsere Powerplay-Line leider trotz guter Chancen nicht zu einem weiteren Tor nutzen. Doch bereits kurz nach der Überzahl setzte ein Verteidiger von Münster einen Block etwas zu weit links. Die Lücke sah L. Schmidt und versenkte den Lochball im Winkel. Mit dem Stand von 0:2 ging es anschließend in die erste Drittelpause.

Im 2. Drittel sorgte wieder S. Czapelka für einen frühen Treffer. J. Menzel legte den Ball vor dem Tor quer und S. Czapelka verwandelte mit der Rückhand. Münster wurde in dieser Phase besser und suchte vermehrt Tempogegenstöße. Aber zunächst spielten die Gäste ein weiteres mal 2 Minuten in Überzahl. Münster spielte gut zu viert und fing die entscheidenden Pässe ab. Somit blieb auch dieses Powerplay torlos. Motiviert durch die überstandene Unterzahl erzielte Münster durch einen schönen Konter im Vollsprint das 1:3. Kurz darauf folgte das 2:3 als der Ball nach einem Schuss abprallte, im Slot sprang und von einem Münsteraner im Tor der Blau-Weißen versenkt wurde. Bei beiden Situationen war der Schenefelder Goalkeeper N. Wirdemann - der ansonsten eine starke Leistung zeigte - machtlos.

Der Anschlusstreffer der Hausherren blieb jedoch nicht lange unbeantwortet: H. Dentzin schoss innerhalb von 112 Sekunden dreimal aus dem Halbfeld ins Tor und erzielte damit einen lupenreinen Hattrick. Bei 18:33 des Drittels gab es erneut eine Überzahl für unsere Herren, leider ging es zunächst ohne Tor in die Umkleiden.

In der Kabine gab es noch letzte Taktikanweisungen an die Überzahlline für die verbleibenden 33 Sekunden Powerplay. Mit Erfolg: Bereits nach 16 Sekunden erzielte Spielertrainer B. Fiedrich ein Tor nach einem Bogenlauf. Spielerisch war von Münster im letzten Drittel nicht mehr viel zu sehen. Dafür häuften sich von einzelnen Spielern begangene Frustfouls, ging es doch hier für Münster darum sich aus den Abstiegsrängen zu retten. Schenefeld antwortete mit weiteren Toren durch B. Fiedrich und einen Penalty von A. Ohlandt. Einen Hattrick holte sich auch der überragende S. Czapelka mit einem weiteren Rückhandschuss. Ein Doppelpack von M. Kuhfeld führte schließlich zum Endergebnis von 2:12.

Mit diesem Sieg zogen die Blau-Weißen in Bezug auf die Anzahl an gespielten Spielen mit Holzbüttgen gleich und übernahmen mit drei Punkten Vorsprung den 2. Platz in der Tabelle.

Im letzten Spiel der Saison kommenden Samstag gegen Kiel reicht Schenefeld nun ein Punkt um sicher Vizemeister zu werden und erstmals in der Vereinsgeschichte die Playoffs zu erreichen.

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Drachen gezähmt – Schenefeld nach fulminantem Sieg zurück im Play-Off-Rennen

(23.03.2016)

Der Spieltag nach der herben 1:10 Auswärtsniederlage bei der direkten Konkurrenz aus Holzbüttgen stand für Blau-Weiß ganz im Zeichen der Wiedergutmachung. Vor heimischem Publikum galt es zu beweisen, dass dieser Ausrutscher ein einmaliger gewesen sein sollte und im Kampf um die Vize-Meisterschaft das letzte Wort noch nicht gesprochen war. 

Die Gastgeber starteten schwung- und druckvoll in den ersten Durchgang. Auch die ersten gefährlichen Torchancen ließen dementsprechend nicht lange auf sich warten. In den ersten zehn Minuten sorgten Gebauer, Karnath, Schmidt und Fiedrich mit ihren Toren für eine schnelle 4:0 Führung. Vor der Drittelpause schlug erneut Fiedrich nach feinem Zuspiel von Kadow zu, sodass es mit einem komfortablen 5:0 in die Kabine ging. 

Im zweiten Durchgang schafften es die Gäste aus der ehemaligen Bundeshauptstadt das Spiel zu beruhigen und kamen durch ihren Toptorjäger Weißkirchen zu zwei Treffern. Unbeirrt davon fanden die Blau-Weißen, wie bereits in den letzten Spielen, die richtigen Antworten auf die Gegentreffer. D. Czapelka und Vahl vollstreckten jeweils auf Zuspiel von Schwartz, sodass es mit dem alten 5-Tore Abstand ins Schlussdrittel ging.

Dentzin eröffnete nach fünf Minuten mit seinem Treffer das muntere Toreschießen im Schlussabschnitt. Nachdem erneut Weißkirchen für die Bonner und Ohland für die Schenefelder trafen, hatte Schmidt seinen großen Auftritt. Mit seinen Toren Nummer 2,3 und 4 setzte er einer tollen Mannschaftsleistung die Krone auf und sorgte für den 12:3 Endstand.

Nachdem man selbst die Hausaufgaben gemacht hatte, richteten sich nun alle Blicke auf das Spitzenspiel in Bremen, wo der Gegner der Vorwoche Holzbüttgen beim Tabellenführer antreten musste. Der Nordrivale leistete die erhoffte Schützenhilfe und gewann mit 6:4. 

In den letzten Spielen haben die Blau-Weißen nun alles in eigener Hand. Mit mindestens vier Punkten aus den letzten verbleibenden Partien in Münster und am 2.4. im Heimspiel gegen Kiel, wären der zweite Tabellenplatz und die Play-Off-Teilnahme gesichert!

Wie ist der Himmel? – Blau Weiß!

 

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Drei Punkte aus NRW entführt - Schenefeld mit Licht und Schatten beim Doppelspieltag

(15.03.2016)

Am vergangenen Wochenende ging es für die Blau-Weißen in den Westen. Der sagenumwobene Doppelspieltag stand an und bot gleich zwei Partien, die überaus spannend werden sollten. 

In der ersten Partie bei den Füchsen aus Dümpten erwischte Schenefeld einen Traumstart. Nach nur 32 Sekunden traf Dentzin auf Vorlage von Gebauer zum 1:0. mit der frühen Führung im Rücken konnten die Blau-Weißen direkt nachlegen. Villwock vollstreckte ein Zuspiel von Ude zum 2:0. In der Folge entwickelte sich ein zähes Spiel, in dem die Gäste zahlreiche hochkarätige Torchancen ausließen. 

Der zweite Durchgang begann wie der erste: mit frühen Toren für Schenefeld. Fiedrich schraubte mit einem Doppelpack die Führung auf vier Tore hoch. Trotz der komfortablen Führung schafften es die Schenefelder jedoch nicht nachzulegen. Buckermann und Kuerbis brachten die Füchse wieder in Schlagweite. Nachdem erneut Fiedrich nach Vorlage Gebauer getroffen hatte, konnte Ohland aus der Distanz den alten Abstand wieder herstellen. Die Gastgeber bewiesen jedoch in der Folge Moral und schafften es durch Buckermann und Kempkes zurück in die Partie. 

Der Schlussabschnitt versprach somit spannend zu werden. Schon nach zwei Minuten traf erneut Buckermann und brachte die Füchse bis auf ein Tor heran. Die erneute Zwei-Tore-Führung durch Petermann konterten die Dümptener wiederum durch Rustemeier. Doch auch Schenefeld zeigte, dass man sich durch die zahlreichen Gegentore nicht aus der Ruhe bringen ließ. D. Czapelka entschied mit seinem Tor das Spiel endgültig zugunsten der Gäste. 

Nach geruhsamer Nacht machten sich die Schenefelder auf in Richtung Holzbüttgen. Hier stand ein absolutes Spitzenspiel an. Der Dritte empfing den Zweiten. 
Es entwickelte sich schnell ein Spiel auf Augenhöhe, in dem die DJK das glücklichere Händchen vor dem Tor bewies. Die Gastgeber schraubten den Vorsprung schnell auf 3:0 hoch. In der Folge bekam Schenefeld das Spiel besser in den Griff und kam durch Petermann auf 3:1 heran. 

Im zweiten Drittel hatten die Blau-Weißen einen guten Start. Alleine die Chancenverwertung ließ das Ergebnis weiter bestehen. Die Ereignisse sollten sich jedoch in diesem Drittel noch überschlagen. Innerhalb von 6 Minuten traf Holzbüttgen sechs Mal, sodass es mit einem 9:1 in die Drittelpause ging. Die Gastgeber, die in dieser Phase wie im Rausch agierten und jeden Schuss im Tor vom schuldlosen Druminski unterbrachten, schienen selbst überrascht vom Hühnerhaufen in der Schenefelder Defensive. 

Im Schlussdrittel bewies Schenefeld jedoch Moral und lieferte eine überzeugende Leistung. Leider verpassten die Blau-Weißen sich zu belohnen und mussten in der Schlussminute das 10:1 für Holzbüttgen hinnehmen. 

Das Rennen um die Play-Offs bleibt weiterhin spannend. Holzbüttgen belegt nun vor Schenefeld den 2. Platz und hat drei Punkte (und ein Spiel mehr) auf dem Konto. 

Am nächsten Samstag erwarten die Blau-Weißen die Dragons aus Bonn in der heimischen Halle. 

Wie ist der Himmel? Blau-Weiß!

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Derbysieg

(07.03.2016)

Schenefeld gewinnt in Neuwittenbek
Nach der knappen Niederlage im Spitzenspiel gegen Bremen hatte der Spielplan erneut ein Highlight zu bieten. Mit dem Spiel gegen Neuwittenbek stand ein schleswig-holsteinisches Derby an.

Die Blau-Weißen sahen sich vor diesem Aufeinandertreffen mit einer schwierigen Ausgangslage konfrontiert. Einerseits sprach die Tabelle klar für die Gäste, andererseits schien Neuwittenbek in der jüngsten Vergangenheit deutlich verbessert.

Die Gastgeber erwiesen sich schnell als der unangenehme Gegner, mit dem man gerechnet hatte. Die Schenefelder taten sich in der Anfangsphase extrem schwer in ihren Offensivbemühungen. Ungewohnt viele Konzentrationsfehler ließen Neuwittenbek schnell zu gefährlichen Torchancen kommen. Diese wussten Jöhnk und F. Traulsen direkt zu nutzen, sodass Schenefeld schnell ins Hintertreffen geriet. Es dauerte eine Weile, bis die Gäste zu klaren Torchancen kamen. Wie Neuwittenbek auf der anderen Seite zeigten auch die Blau-Weißen direkt ihre Torgefährlichkeit. Petermann und Fiedrich stellten binnen 29 Sekunden den Ausgleich wieder her, mit dem es in die erste Drittelpause ging.

Nach einigen personellen Veränderungen bekam Schenefeld das Spiel nun besser in den Griff. Einzig die Chancenverwertung und der glänzend aufgelegte Neuwittenbeker Goalie verhinderten die erste Gästeführung des Spiels. Die Männer vom Kanal machten es nach einem Freischlag an der Mittellinie besser. F. Traulsen brachte die Gastgeber aus der Distanz wieder in Führung. Sichtlich geschockt von dem erneuten Rückschlag ließen die Schenefelder daraufhin mehrere klare Torchancen zu, die jedoch der erneut souverän agierende Druminski vereiteln konnte. Gestärkt von ihrem sicheren Rückhalt kamen auch die Gäste zurück in die Partie. Einen scharfen Pass von Fiedrich konnte Petermann geschickt zum 3:3 verwerten.

Der Schlussabschnitt begann und die Blau-Weißen zeigten nun, dass sie nicht aus Zufall ganz oben in der Tabelle stehen. Nach mehreren Chancen, bei denen unter anderem das Torgestänge die Neuwittenbeker vor dem Rückstand rettete, sorgte das glänzend aufgelegte Duo Petermann/Fiedrich für die Führung. Fiedrich zeigte erneut seine Qualitäten als Vorlagengeber, sodass Petermann in gewohnt eiskalter Manier nur noch vollstrecken brauchte. Die Freude über den Führungstreffer währte allerdings nur kurz. Kaliebe ließ gleich drei Schenefelder stehen und traf zum erneuten Ausgleich. Wie schon gegen Hannover 96 rief dies den Mann für die wichtigen Tore in der Schlussphase auf den Plan. Nach einem Pass von Fiedrich, nutzte Dentzin eine Lücke in Neuwittenbeker Defensive um zum 5:4 Endstand einzuschießen.

Schenefeld entführt verdiente drei Punkte aus Neuwittenbek, das in der momentanen Verfassung sicher nicht zu den Abstiegskandidaten gezählt werden muss. Besonders positiv ist hervorzuheben, dass sich die Blau-Weißen durch den frühen Rückstand nie verunsichern ließen und immer die passende Antwort parat hatten. 
Auch nach diesem Spiel ist Schnefeld weiter auf Play-Off-Kurs. Am nächsten Wochenende stehen die entscheidenden Spiele bei der direkten Konkurrenz aus Holzbüttgen und Dümpten an. Hier wird sich zeigen, wo die Reise am Ende der Saison hingeht.

Wie ist der Himmel? Blau-Weiß!

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Spitzenspiel auf Augenhöhe - Schenefeld mit Punktgewinn in Bremen

(15.02.2016)

Nachdem der Spielplan den Floorballern von Blau-Weiß 96 Schenefeld eine lange Pause auferlegt hatte, ging es am vergangenen Wochenende zum Tabellenführer. 
Im Bremer "Schuhkarton" an der Berckstraße bot sich beiden Teams eine stimmungsvolle Kulisse, zu der vor allem die zahlreich mitgereisten Anhänger aus Schenefeld beitrugen. 

Zu Spielbeginn entwickelte sich direkt ein offener Schlagabtausch, der nach einem langen Ball die frühe Bremer Führung durch Bockholt brachte. Die Blau-Weißen fanden jedoch prompt die richtige Antwort: nachdem der Ausgleich durch Friedrich zunächst aberkannt wurde, nutzte Schmidt die Unordnung in der Bremer Hintermannschaft und netzte per "Bauerntrick" ein. In der Folge entwickelte sich ein vor allem von Bremer Seite hitzig geführtes Spiel, welches sich in mehreren Zeitstrafen für die Gastgeber niederschlug. In der dritten Überzahl, welche aus einem verschossenen Penalty resultierte, wurde das Anrennen der Schenefelder endlich belohnt. Topscorer Fiedrich bediente J. Menzel, der aus der Distanz dem Bremer Goalie keine Abwehrchance ließ. 
Fünf Sekunden vor der Pausensirene schienen die Blau-Weißen schon mit dem Kopf in der Kabine. Eine unübersichtliche Situation im eigenen Slot konnte mehrfach geklärt werden, bevor Westermann schlussendlich doch noch den Ausgleich markierte. 

Der zweite Durchgang begann im Vergleich zu Drittel Nummer eins deutlich ruhiger, wozu beide Mannschaften gleichermaßen beitrugen. 
Beide Teams vergaben beste Chancen auf die erneute Führung, die dann doch noch fiel. Nach einem Pass von Villwock traf der freigespielte Dentzin aus dem Gewühl vor dem Bremer Tor unhaltbar in den Winkel. Die Unsicherheit direkt vor der Pause zeigte sich jedoch erneut. Einen Ball aus kurzer Distanz klärte Vahl mit allen Mitteln. Leider war wohl auch eine Hand im Eifer des Gefechtes am Ball, sodass die Schiedsrichter regelkonform eine Zeitstrafe und einen Penalty verhängten, da es sich um die Verhinderung einer Torchance handelte. Der wieder einmal überragende Druminski wussten diesen jedoch souverän zur parieren, sodass es mit einer Führung in das Schlussdrittel ging. 

Die Reststrafe aus dem zweiten Drittel verteidigte Schenefeld erneut erfolgreich und ließ in Unterzahl sogar zwei hochkarätige Torchancen aus. Das rächte sich in der Folge prompt und Weck konnte den erneuten Ausgleich markieren. 
Beide Teams spielten nun voll auf Sieg, überboten sich allerdings im Auslassen bester Gelegenheiten. In der Schlussphase geriet Schenefeld nochmals in Unterzahl, konnte jedoch erneut das eigenen Tor sauber halten. 

Vor der nun anstehenden Verlängerung dominierte in erster Linie der Stolz über den Punktgewinn. Der Zusatzpunkt blieb nach kurzem Schlagabtausch dann doch in der Hansestadt. Allerdings kam er in etwas fragwürdiger Manier zustande: Fliegner verlängerte einen langen Ball wohl mit dem Fuß ins Gästetor. Trotz bester Sicht und aufgebrachter Proteste ließen die Unparteiischen den Treffer zählen und setzten damit den Schlusspunkt unter das Spitzenspiel der zweiten Bundesliga Nord/West. 

Schenefeld verdiente sich mit einem tollen Auftritt einen Punkt in Bremen und bleibt weiterhin auf Play-Off Kurs. Das unter glücklicheren Umständen auch zwei oder drei Punkte drin waren, daran zweifelte niemand. 

Der Fokus geht nun in Richtung Saisonendspurt. Dieser führt uns vor dem richtungsweisenden Doppelspieltag in Dümpten und Holzbüttgen noch nach Neuwittenbek, wo auch das dritte Derby in dieser Saison gewonnen werden soll. 

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Blau-Weiß!

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Pflichtaufgabe vor Spitzenspiel erfüllt- Schenefeld siegt im 96er-Duell

(25.01.2016)

Die Ausgangslage vor der Partie Blau-Weiß 96 gegen Hannover 96 schien eindeutig. Nachdem das Hinspiel mit einem klaren 12:2 zugunsten der Blau-Weißen endete, erwarteten einige Zuschauer nun auch ein "Schützenfest" in eigener Halle.

Die Schenefelder Spieler jedoch hatten sich in der Vorwoche bereits ein Bild von der aktuellen Verfassung des Gegners gemacht und waren gewarnt. Hannover präsentierte sich zuletzt stark und gefestigt. Die Partie versprach also spannend und kurzweilig zu werden, weshalb erneut deutlich über 100 Zuschauer trotz der unglücklichen Spielansetzung den Weg in die Halle Achter-de-Weiden fanden. 

Die Hausherren begannen das Spiel druck-und schwungvoll. Die Tabellensituation sollte sich möglichst schnell auch auf der Anzeigetafel niederschlagen. Dies gelang bereits nach zwei Minuten zum ersten Mal: nach einer exzellenten Spieleröffnung durch Gebauer bediente Villwock den mitgelaufenen Fiedrich mustergültig, der den ersten guten Angriff gewohnt eiskalt vollstreckte. 
In der Folge entwickelte sich ein rasantes Spiel, in welchem die Gäste aus der niedersächsischen Landeshauptstadt in der Anfangsphase kein Mittel gegen die schnellen Angriffe der Schenefelder fanden. Alleine Pfosten, Latte und der glänzend aufgelegte Gästetorhüter verhinderten einen klareren Spielstand. 
Gegen Ende des ersten Drittels kam Hannover besser ins Spiel und kam so zu eigenen Chancen. Nach mehreren Undiszipliniertheiten, die mit Zeitstrafen gegen Hannover geahndet wurden, gingen die Niedersachsen mit einer Unterzahl in die erste Pause. 

Das zweite Drittel begann ähnlich furios wie Durchgang eins. In der noch laufenden Überzahl war erneut Fiedrich zur Stelle und schickte den Lochball nach Vorlage von Dentzin in die Maschen. 
In der Folge hatte Hannover nach wie vor Probleme die schnellen Angriffe der Gastgeber zu unterbinden. Zwei weiteren Überzahlspiele und ein vergebener Penalty für Schenefeld unterstrichen dies auch auf dem Spielbericht. Die Gäste blieben jedoch stets gefährlich und wussten durch Konter immer wieder Nadelstiche zu setzen. Der glänzend aufgelegte Wirdemann im Schenefelder Tor verhinderte ein ums andere Mal den Gegentreffer, sodass es auf Grund zahlreicher ausgelassener Schenefelder Chancen beim 2:0 blieb. 

Im Schlussabschnitt ließen die Blau-Weißen erneut beste Chancen liegen und wurden prompt bestraft. Ein einfacher Lupfer aus der eigenen Hälfte setzte kurz auf und kullerte ins Schenefelder Tor. Hannover befand sich eine Viertelstunde vor dem Ende somit auf einmal wieder im Spiel. Die Gäste, die in der Folge den Druck weiter erhöhten, rannten jedoch vergebens an. Nach zahlreichen vergebenen Chancen auf beiden Seiten nahm sich Dentzin ein Herz und verwandelte die Vorlage von Sonntag mit einem satten Schuss in den langen Torwinkel und setzte den Schlusspunkt unter ein enges Spiel. 

Schenefeld feiert unter dem Strich einen verdienten Heimsieg in einem Spiel, welches mit außergewöhnlich wenig Toren auskam. Sowohl die Gäste als auch die Blau-Weißen hätten das Ergebnis deutlich in die Höhe schrauben können. 

Vor dem Spitzenspiel in Bremen verschafft sich Schenefeld somit eine glänzende Ausgangssituation und bleibt weiterhin mit nur einer Saisonniederlage auf Play-off-Kurs!


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Blau-Weiß!

 

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Zweiten Tabellenplatz erobert - Schenefeld gewinnt Spitzenspiel

(10.01.2016)

Nachdem das vergangene Jahr mit dem wichtigen Sieg in Bonn abgeschlossen werden konnte, hielt der Spielplan gleich das nächste Highlight bereit. Mit dem DJK Holzbüttgen gastierte ein direkter Konkurrent um die Playoffplätze in der Sporthalle Achter de Weiden. 

Diese Partie versprach dem geneigten Floorballfan eine hochklassige und spannende zu werden, sodass sich 130 Zuschauer einfanden, die nicht enttäuscht werden sollten.

Das erste Drittel begann temporeich von beiden Mannschaften, sodass die ersten Chancen nicht lange auf sich warten ließen. Der Gästetorwart und die Latte verhinderten zunächst die frühe Schenefelder Führung durch Fiedrich. Dieser machte es nur Sekunden später besser und schickte den Ball mit einem strammen Schuss in den linken oberen Torwinkel. Der blau-weiße Freudentaumel währte jedoch nur kurz. Bereits zwanzig Sekunden später konnte Schiffer den Ausgleich zugunsten der Gäste erzielen, die durch ein kurioses Eigentor in der Folge erstmalig in Führung gingen. Schenefeld steckte jedoch nicht auf und kam durch Schmidt zurück ins Spiel, der nach präziser Vorlage von Vahl dem Gästetorwart keine Abwehrchance ließ.

Der zweite Durchgang begann so wie der erste aufgehört hatte: mit Tempo, Spielwitz und Toren. Bereits nach 90 Sekunden konnte der kurz zuvor eingewechselte Kuhfeld die Hausherren nach Abstimmungsproblemen in der Holzbüttgener Hintermannschaft wieder in Führung bringen. Die Parallelen aus dem ersten Drittel sollten weiterhin ihre Fortsetzung finden. Schiffer traf erneut für die Gäste, die durch ein Tor von Gilsbach zur Hälfte des Spiels nun wieder in Führung lagen. Diese wussten die Gäste zunächst geschickt zu verteidigen, mussten in der Folge aber den Verlust ihres Kapitäns Sagafe hinnehmen, der sich ohne Einwirkung des Gegners wohl leider schwer verletzte. Die Schenefelder Offensive sollte zu diesem Zeitpunkt trotz vieler Abschlüsse nicht mit einem Torerfolg belohnt werden, bis der zweifache Torschütze Schiffer auf der Gästestrafbank platznehmen musste. Das erneut druckvolle Schenefelder Überzahlspiel war wieder einmal erfolgreich. Ex-U19-Nationalspieler Gebauer verlud bei der Ballannahme gleich drei Holzbüttgener samt Torwart und vollstreckte gekonnt zum erneuten Ausgleich.

Nach zwei ausgeglichenen Dritteln und 4:4 Toren musste nun der Schlussabschnitt die Entscheidung bringen. Dieser begann aus Schenefelder Sicht höchst erfolgreich, als Petermann nach wunderbarer Vorlage von Fiedrich aus kurzer Distanz den Ball im Tor versenkte. Die Gäste berannten in der Folge das blau-weiße Gehäuse, fanden aber ein ums andere Mal ihren Meister im überragenden Druminski. Spielertrainer Fiedrich bewies in der Schlussphase erneut, dass er an diesem Nachmittag über ein glückliches Händchen bei Einwechslungen verfügte. Nach einer herrlichen Kombination, über alle Schenefelder konnte der eingewechselte D. Czapelka mit einer Vorlage auf Dentzin glänzen, der die Gastgeber erstmalig mit zwei Toren in Führung brachte. Nur Sekunden später erzielte Czapelka selbst aus unmöglich spitzem Winkel das 7:4. Die Partie schien zu diesem Zeitpunkt gelaufen, Holzbüttgen warf jedoch nochmal alles nach vorne, beorderte den Keeper zugunsten eines zusätzlichen Feldspielers auf die Bank und kam kurz vor Schluss durch Jones noch zum 7:5 Anschlusstreffer, welcher auch gleichzeitig den Endstand bedeutete.

Eine fulminante Schenefelder Mannschaftsleistung wurde mit einem weiteren Sieg und dem zweiten Tabellenplatz belohnt. Die Blau-Weißen festigen damit den Playoffplatz hinter Spitzenreiter Bremen und haben weiterhin alle Karten in der Hand diese Saison zur erfolgreichsten in der Vereinsgeschichte zu machen. 

Gute Besserung nochmals an dieser Stelle an Alex Sagafe!

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Blau-Weiß!

 

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Dragons im Nachfassen erlegt – Schenefeld gewinnt in Bonn!

(07.12.2015)

Im Verfolgerduell hinter Liga-Primus Bremen ging es für die Blau-Weißen an diesem Spieltag in die ehemalige Bundeshauptstadt am Rhein.

Im Vorfeld war ein hochklassiges Spiel auf Augenhöhe erwartet worden, welches den Zuschauern auch geboten werden sollte.
Schenefeld startete, leicht gebeutelt von einigen Ausfällen und der langen Anreise, jedoch konzentriert und dynamisch in das Spiel und kam schnell zu den ersten Torchancen. Nach fünf gespielten Minuten fasste sich Sonntag ein Herz und schickte den Lochball nach Vorlage von Villwock aus der Distanz in die Maschen des Bonner Tores. Danach entwickelte sich eine muntere Partie in der sich ein kleines Chancenplus für die Schenefelder abzeichnete. Man scheiterte aber am Pfosten oder am Bonner Torwart, sodass Lüke kurz vor Ende des ersten Drittels nach einer Unachtsamkeit in der Schenefelder Hintermannschaft ausgleichen konnte. 
Der zweite Durchgang begann schwungvoll und mit einer herrlichen Kombination zwischen Ohlandt und Karnath, die dieser gekonnt mit einem Abschluss in den kurzen Bonner Torwinkel krönte. Schenefeld fand nun immer besser in die Partie und erspielte sich hochkarätige Chancen im Minutentakt. Alleine der dritte Torerfolg ließ auf sich warten, sodass es mit einer 2:1 Führung in den letzten Spielabschnitt ging.
Diese egalisierte der Bonner Topscorer Weißkirchen zehn Minuten vor der Schluss-Sirene und läutete damit die umkämpfte Schlussphase des Spiels ein. Zunächst überstanden die Blau-Weißen ein Unterzahlspiel nach einer überflüssigen 2-Minuten-Strafe ohne Gegentor. Beide Teams drängten nun auf die Führung, die den Gastgebern zwei Minuten vor dem Ende gelang. Nach einer unübersichtlichen Szene vor dem Tor der Schenefelder lag der Ball plötzlich hinter dem, erneut exzellent agierenden, Druminski und Bonn führte das erste Mal in dieser Partie. Die Bonner Anhänger sangen und klatschten sich schon in Richtung Heimsieg, doch Spielertrainer Fiedrich machte ihnen 25 Sekunden vor dem Ende mit dem Ausgleich einen Strich durch die Rechnung. 
Schenefeld ging nun gestärkt und voller Tatendrang in die bevorstehende Verlängerung und wurde prompt belohnt. Bereits nach 18 Sekunden behauptete D. Czapelka den Ball gegen zwei Gegenspieler und bediente mustergültig Fiedrich, der seinen letzten Gegner stehen ließ und zum Siegtor einnetzte. Auf der Schenefelder Bank kannte der Jubel in Blau und Weiß nun keine Grenzen mehr. Eine tolle und geschlossene Mannschaftsleistung wurde belohnt und zwei wertvolle Punkte mit auf die Heimreise genommen!
Schenefeld überwintert somit auf dem dritten Tabellenplatz hinter Bremen und Bonn, welches zwar einen Punkt mehr, jedoch auch ein Spiel mehr auf dem Konto hat. 

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Blau Weiß 96 2 schlägt ETV Piranhhas 3 mit 13:3

(01.12.2015)

Am Wochenende besiegte die zweite Mannschaft von Blau Weiß 96 den ETV 3 und bleibt damit noch unbesiegt Tabellenführer.

Mit einem großen Kader und hochmotiviert wollten die Blau-Weißen auch ihr nächstes Spiel gewinnen. Von Anfang an hatte das Team aus Schnefeld keine Probleme sich in der gegnerischen Hälfte festzusetzen und gingen bereits in der dritten Minute durch T. Karnath in Führung. Die Schenefelder ließen danach einige Chancen liegen und kassierten in der neunten Minute den Gegentreffer. Erst kurz vor Ende des ersten Drittels erhöhte das Team aus Schnefeld auf 3:1 durch T. Karnath und Blanck.

Im zweiten Abschnitt traf als einzigster Baumgarten für die Schenefelder. Czapelka kassierte zwar noch eine 2min Strafe doch die Schenefelder überstanden diese ohne Gegentor. Mit einer 4:1 Führung und dem Ziel keine weiteren Gegentore zu kassieren ging es ins letzte Drittel wo die Blau-Weißen noch mal richtig aufdrehten. Durch Tore von Schwarz, Neumann und einem Eigentor der Gegner stand es nach gut fünf Minuten 7:1. Nach zehn Minuten gelang den Gegnern der 7:2 Anschlusstreffer und nun ging es Schlag auf Schlag. Innerhalb der nächsten sieben Minuten erhöhten 2x T. Karnath, 2x Czapelka, Schwartz und J. Karnath auf 13:2. Die Gegner nahmen nun noch einmal Time-out aber konnten in den letzten drei Spielminuten nur noch auf 13:3 verkürzen.

Mit diesem 13:3 Erfolg bleiben die Schenefelder Tabellenführer und bestreiten in zwei Wochen ihr nächstes Spiel gegen den Tabellen vierten SG Gettorf/Barkelsby.     

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Blau Weiß!!!

 

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Blau-Weiß 96 schlägt Dümpten klar mit 11:2

(23.11.2015)

Nur eine Woche nach dem bitteren Pokalaus gegen Bremen hat sich das Team aus Schenefeld eindrucksvoll zurückgemeldet und die Gäste aus Dümpten klar mit 11:2 besiegt.

Wieder mit dem in Bremen schmerzlich vermissten Topscorer Fiedrich, dafür aber ohne U19-Nationalspieler Gebauer ging das Team aus Schenefeld in das Spiel gegen die Füchse aus Dümpten. Dabei erwischten die Gäste, die mit nur neun Feldspielern angetreten waren, zunächst den besseren Start und erzielten nach 10 Minuten das 0:1 durch Röttges. Schenefeld hatte in dieser Phase mehr vom Spiel, konnte die Feldüberlegenheit aber noch nicht in zählbares Ummünzen. Nach knapp 12 Minuten war es dann Fiedrich, der auf Vorlage von Ohlandt zum 1:1 einnetzte. Kurze Zeit später brachte Menzel nach einem sehenswerten Sololauf über das Ganze Feld das Team aus Schenefeld erstmals in Führung. Die prägenden Spieler des ersten Abschnitts aber waren Ohlandt und Fiedrich, die sich gegenseitig zwei weitere Treffer auflegten und so - nach dem zwischenzeitlichen Anschlusstreffer der Gäste - für eine beruhigende 4:2 Führung sorgten.

Im zweiten Abschnitt zogen sich die Schenefelder bei Ballbesitz der Füchse weiter zurück als noch im ersten Abschnitt und gewannen so noch mehr Kontrolle über den Gegner, der nur noch selten zu Torgelegenheiten kam. Vorne schraubten die Blau-Weißen das Ergebnis mit zwei Treffern des eingewechselten Sonntag und durch Kuhfeld auf 7:2. Auch im letzten Abschnitt blieb das Team aus dem Norden Hamburgs ohne weiteren Gegentreffer. Nach Toren von Schwartz, Petermann, Karnath und Ohlandt stand am Ende ein überzeugender 11:2 Sieg zu Buche.

Da Bremen spielfrei war, kletterte Schenefeld mit nun 5 Siegen aus 6 Spielen und dem besten Torverhältnis der Liga auf den ersten Tabellenplatz (siehe Foto). Leider nur für 4 Stunden, denn die Dragons aus Bonn gewannen ebenfalls überzeugend mit 13:4 gegen den WFC. In knapp zwei Wochen wird sich dann im direkten Duell zeigen, wer sich als Bremens erster Verfolger etablieren kann.

 



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[Das Video zum Spiel gegen Dümpten]

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4. Ligaspiel in Kiel: Spiel, Spaß, Spannung – und drei Punkte

(29.10.2015)

Am vergangenen Samstag sind die 1. Herren mit gut einem Dutzend lautstarker Fans nach Kiel gereist und haben ihr fünftes Pflichtspiel in fünf Wochen bestritten.


Im Gegensatz zu den üblichen Ligaspielen gegen Aufsteiger, die man schlecht einschätzen kann, war der Kieler Floorball Klub kein vollkommen unbekannter Gegner. Schenefeld hat letztes Jahr gegen Kiel im Pokal gespielt und vor drei Jahren traf man noch regelmäßig in der Regionalliga aufeinander. Kiel hat in dieser Zeit einige neue und dennoch bekannte Gesichter dazubekommen, wie z.B. wie den technisch starken Joshua Rocco Kölln, der bis vor wenigen Wochen noch in Schenefeld spielte, bevor er studiumsbedingt nach Kiel zog. Auch der schussstarke Niklas Koschwitz, der leider aufgrund einer Krankheit das Spiel nur von außen betrachten konnte, hat in Schenefeld gelernt wie man den Schläger hält, bevor er zum ETV Hamburg und schließlich zum KFK wechselte. So war das Spiel gegen Kiel ein Wiedersehen mit alten Bekannten in mehrfacher Hinsicht.


Trotz allem war die Zielsetzung für das Spiel klar: Nach dem gewonnen Pokalspiel in der letzten Woche gegen Neuwittenbek sollte nun dem nächsten Team aus Schleswig-Holstein gezeigt werden wer die Nummer 1 im Norden ist. In der Liga hat Schenefeld sich gegen den anderen Aufsteiger aus Hannover und das Team aus Münster warm geschossen, wohingegen Kiel aus ihren ersten drei Spielen – gegen zugegebenermaßen starke Gegner – ohne Punkte herausging. Hinzu kommt, dass die erste Mannschaft von Schenefeld noch nie ein Großfeld-Spiel gegen ein Team aus Kiel verloren hat. Die Vorzeichen sind also klar und so sind einige gut gelaunte schenefelder Fans mitgereist, um das erwartete Tor-Feuerwerk zu bejubeln.

Im ersten Drittel des Spiels zeigte sich dann auch die erwartete Dominanz von Schenefeld. Kiel zeigte zwar einen ruhigen, konzentrierten Spielaufbau – allerdings mit vier Aufbauspielern weit in der eigenen Hälfte. Hierdurch konnten die Männer aus Kiel den Ball lange in ihren Reihen halten und haben erreicht, das der Ballbesitz zwischen beiden Teams ausgewogen war, jedoch kamen die Kieler so gut wie nie in die Hälfte der Schenefelder. Folgerichtig stand nach vielen schön anzusehenden schenefelder Passkombinationen und einem glücklichen Eigentor ein 3:0 für Blau-Weiß auf der Anzeigetafel. Auch wenn noch deutlich mehr Tore möglich gewesen wären, schien alles nach Plan zu verlaufen und auch die mitgereisten Fans zeigten, dass sie lauter sind als die zahlreichen Fans aus der Landeshauptstadt.

Doch wie bereits am vergangenen Wochenende gegen Neuwittenbek ließen die Schenefelder ihre Gegner im zweiten Drittel wieder zurück ins Spiel kommen. Einige Ungenauigkeiten bei der Ballannahme und beim Passspiel sorgten für Ballverluste im Aufbau und ließen ein von Kontern geprägtes, hektisches Floorballspiel entstehen. Ein Drittel mit vielen Torchancen, indem beide Mannschaften mit offenem Visier kämpften, lies Kiel wieder Hoffnung schöpfen, aber wurde torlos abgepfiffen.
Im letzten Drittel wurde Schenefeld zwar sicherer, allerdings zeigten sich dennoch immer wieder unnötige Fehler, die im Gegensatz zum mittleren Drittel Kiel zu nutzen wusste. So führte ein Ballverlust im Aufbau zu einem abgefälschten Schuss aus guter Position und schon stand es 1:3. Die Blau-Weißen zeigten zwar wieder Kombinationslust, aber konnten ihre Torchancen nicht nutzen. Eine Ausnahme stellte das Tor von Gregor Ude dar, der nach einer starken Passkombination über die komplette Breite des Spielfeldes frei im Slot angespielt werden konnte und nur noch seinen Schläger hinhalten musste, um souverän zu seinem ersten Tor in der 2. Bundesliga einzunetzen.

Kiel ließ sich durch den wiederhergestellten 3-Tore-Abstand jedoch nicht einschüchtern und versuchte weiterhin die Hektik im Spiel für sich zu nutzen. So war die Entstehung des nächsten kieler Treffers symptomatisch für den aktuellen Spielverlauf. Schenefeld wird ein „Airbauer“-Tor, wegen eines zu hohen Schlägers, zurecht nicht anerkannt. Der tornahe Schiedsrichter zeigt zunächst sogar eine Strafe an, aber überlegt es sich kurzfristig doch anders. Kiel holt in der Zwischenzeit schnell den Ball aus dem eigenen Tor und trägt den Ball ohne Freischlag direkt nach vorne. Der Konter wird im ersten Anlauf geblockt und Schenefeld steht fast wieder in Formation, da setzt sich der Kieler Kapitän Helmut Hobje gut durch und kann freistehend einen strammen Schuss abgeben, der zwar weit vorbei gehen würde, doch glücklicherweise stand ein weiterer Kieler goldrichtig und köpfte mit viel Auge regelkonform zum Stand von 2:4 ein.

Kiel konnte sogar noch weiter verkürzen und erzielte in Unterzahl das 3:4. Dankenswerterweise nahm Kiel in dieser angespannten Situation eine Auszeit und die Männer aus Schenefeld hatten Zeit sich wieder auf ihre Stärken zu besinnen. In den letzten paar Minuten wurde souverän der Ball gehalten und die Kieler durften dem Ball nur noch hinterherlaufen.
Dieses Nordderby ging knapp, aber verdient an die Männer von Blau-Weiß 96 und diese bleiben damit ungeschlagen gegen Kiel und halten den Anschluss an die Ligaspitze. Die mitgereisten Fans aus Schenefeld haben gezeigt, dass diese jetzt schon spitze sind.

 

Zwei Nordderbys sind gewonnen, doch Neuwittenbek hat noch nicht genug und so müssen wir am Samstag, den 31.10. zum dritten Mal in drei Wochen beweisen, dass wir das beste Team in Schleswig-Holstein sind. Doch die Spiele gegen Neuwittenbek versprechen stets Spannung bis zur letzten Sekunde. Seid dabei und lasst euch dieses Spektakel nicht entgehen!

 

Scorer (Tore/Assist):
Dentzin (1/1), Gebauer (0/2), Fiedrich (1/0), Ude (1/0)

 


Wie ist der Himmel? - Blau-Weiß!

[Das Video zum Spiel gegen Kiel]

floorball: ...und jährlich grüßt das Pokalnordderby

(21.10.2015)

„Herzlich Willkommen zum 2. Liga-Nordderby im Floorball-Pokal zwischen Blau-Weiß 96 Schenefeld und TSV Neuwittenbek.“ Diesen Satz hörte man am Samstag, den 17.10.2015, im dritten Jahr in Folge und die Vorzeichen ließen auf ein spannendes Spiel hoffen.


Ausgangslage: 2013 konnte sich Schenefeld deutlich durchsetzen, wohingegen 2014 Neuwittenbek in die nächste Pokalrunde einziehen konnte. Die letzten Begegnungen in der Liga endeten stets in einem engen und spannenden Spiel und auch die bisherigen Ergebnisse in der aktuellen Saison ließen auf keinen klaren Favoriten in dieser Partie schließen. Insbesondere die schwierige Personallage bei Schenefeld sorgte für Bedenken im Vorfeld (z.B. in Form von nur drei Verteidigern für das erste Drittel des Spiels).

 

Doch all diese Überlegungen schienen im Verlauf des ersten Drittels keine Bedeutung mehr zu haben, denn Schenefeld machte das Spiel, ließ den Ball laufen, spielte Torchancen über Torchancen heraus und dominierte das Spielgeschehen. Von Neuwittenbek war in diesem Drittel bis auf eine engagierte, tiefstehende Defensive wenig zu sehen und so konnten diese sich glücklich schätzen, dass nur der Schenefelder Benedikt Fiedrich Durchschlagskraft beim Torabschluss bewies. Folgerichtig ging Schenefeld nach zwei Bogenläufen mit Abschluss im Winkel von Fiedrich und einem „hübsch“ hereingestocherten Abstaubertor von Ivar Lassen, nachdem Fiedrich ein weiteres Mal einfach draufgehalten hat, verdient mit 3:0 in die Pause.


Auch zu Beginn des zweiten Drittels sah alles noch nach einem souveränen Sieg für die Blau-Weißen Schenefelder aus. Insbesondere nachdem der stark aufspielende Hauke Dentzin gegen seinen alten Verein durch druckvolles Nachsetzen den Ball tief in der gegnerischen Hälfte gewann und ihn direkt aus spitzem Winkel im kurzen Eck unterbrachte. Doch wie so oft in den letzten Spielen zwischen diesen beiden Teams wurde das Spiel trotz der deutlichen schenefelder 4:0-Führung noch unnötig spannend. Neuwittenbek versuchte zwar weiterhin vor allem mit langen Bällen nach vorne zu kommen. Im Vergleich zum ersten Drittel konnten die „Männer vom Kanal“ sich aber immer häufiger nach langen Bällen festsetzen und so kam es wie es kommen musste und Neuwittenbek erzielte den Anschlusstreffer zum 4:1. Das Spiel war an dieser Stelle ein ausgeglichenes Spiel mit den schöneren Kombinationen auf Seiten Schenefelds, aber die Dominanz aus dem ersten Drittel war nicht mehr spürbar.


Auf ging’s ins letzte Drittel und das Spiel sollte sich in einen spannenden Schlagabtausch verwandeln. Nach einem bitteren, ungewöhnlichen Fehler im schenefelder Aufbau verkürzte Neuwittenbek auf 4:2. Doch wieder nahm sich Hauke Dentzin ein Herz, suchte nach einem schnellen Seitenwechsel den direkten Abschluss und brachte den Ball im neuwittenbeker Tor unter. Doch der drei Torevorsprung sollte wieder nicht lange halten, denn Neuwittenbek konnte durch ein Kontertor aus spitzem Winkel und einen abgefälschten Schuss durch drei Spieler hindurch auf 5:4 herankommen. Ab jetzt war die Nervosität im schenefelder Spiel deutlich spürbar und Neuwittenbek hatte erstmals im Spiel mehr Ballbesitz als Schnenefeld. In dieser brisanten Situation entschied ausgerechnet ein Spieler das Spiel, der seine erste Saison in der zweiten Bundesliga absolvierte. Daniel Czapelka kam im zweiten Drittel für seinen verletzten Bruder auf die für ihn ungewohnte Center-Position und sah nach einem abgefälschten Pass in der Hälfte der Blau-Weißen die Chance seinen Turbo zu zünden. Czapelka rannte drei Gegenspielern und dem Torwart davon und netzte zum wichtigen 6:4 ein. Ab da zeigte sich die Erfahrung und Entwicklung Schenefelds, denn einmal den Ball gewonnen gaben sie ihn nicht wieder her und ließen dank einer beeindruckenden Passsouveränität die Gäste bis zum Ende des Spiels über das komplette Spielfeld dem Ball vergebens hinterher rennen.

 

So ging ein umkämpftes Spiel gegen einen fairen Gegner aus Neuwittenbek zu Ende. Schenefeld ist, trotz einiger Unsicherheiten in der zweiten Hälfte des Spiels, verdient in die nächste Runde des Floorball Pokals eingezogen und man darf sich auf das erste Ligaspiel der beiden Teams in zwei Wochen freuen. Gleicher Ort, gleiche Zeit und ein hoffentlich deutlicheres Ergebnis, um eines diese Saison frühzeitig klarzustellen: Die Nummer 1 im Norden kommt nicht aus 'nem Kanal sondern aus Schenefeld.


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Floorball Damen – zum Saisonauftakt Heimspielsieg

(21.09.2015)

Unsere floorball-Damen sind mit ihrem ersten Sieg in die Saison gestartet und das vor heimischer Kulisse.

 

Beim ersten Spiel der Saison mussten unsere Mädels eine Niederlage gegen das starke Team der SG Kölln-Reisiek/Bordesholm einstecken. Nachdem die erste Hälfte der Partie für die Blau-Weißen mit einem 0:8 eher schlecht ausging, behaupteten sie sich in der zweiten Hälfte und fingen sich nur ein Gegentor. Leider konnten sie sich selbst nicht mit einem Tor belohnen.

 

Doch beim Zweiten Spiel des Heimspieltags wurden die Floorballerinnen umso mehr belohnt. Gegen die Neulinge des TSC Wellingsbüttel konnten unsere Damen punkten und 14 Tore auf ihr Konto verbuchen. Nach 5 Minuten Spielzeit gelang es Lea Schröder das erste Tor für die Blau-Weißen zu schießen. Im Laufe des Spieles sollten noch 5 weitere Tore für sie folgen. Lene Naumann (3 Tore), Pia Rother (2 Tore), Svea Willmann (2 Tore), Anna Plath und Cathleen Schulz konnten ebenfalls erfolgreich Tore erzielen. Die Zuschauer sahen eine gutes Spiel unserer Damen und waren nach einem Endstand von 14:0 begeistert.

 

Insgesamt konnten die Floorballerinnen von Blau-Weiß 96 den ersten Spieltag der Saison erfolgreich abschließen und sich nun mit der Erfahrung aus den Spielen dem Training widmen, um sich vorzubereiten auf die kommenden Begegnungen mit den starken Mannschaften der ETV Lady PiranHHas und des TSV Neuwittenbek am 10. Oktober in Wellingsbüttel.

 

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floorball: 2.Herren siegreich gegen KFK II

(04.02.2015)

 Am Sonntag, 01.02. traten die 2. Herren in Hamburg zum Rückspiel gegen die zweite Mannschaft des Kieler Floorball Klubs an. Die Schenefelder setzten sich deutlich mit 15:4 gegen die Landeshaupstädter durch.

 

Bereits von Anfang an konnten die Blau-Weißen den KFK gut unter Druck setzen, sodass bereits nach 10 Minuten ein 5:0 für die Schenefelder auf der Anzeigetafel stand.  Trotz des kuriosen Anschlusstreffers der Kieler, bei dem zuvor das Schenefelder Tor verschoben wurde, konnten die Blau-Weißen zufrieden mit einer 6:1-Führung in die erste Pause gehen. Im zweiten Drittel konnten die Schenefelder ihre Dominanz noch ausbauen und erhöhten souverän auf 13:1. Aufgrund der eigentlich schon entschiedenen Partie konnten die Blau-Weißen im Schlussabschnitt ihre vorherigen Leistungen nicht mehr abrufen, sodass dem KFK als Erfolgserlebnis zumindest der Sieg des dritten Drittels blieb.

 

Letztendlich siegten die Schenefelder aber hochverdient mit 15:4 gegen den KFK II. Überragender Spieler der Blau-Weißen war Daniel Czapelka, der neun Tore in der Partie erzielen konnte.

 

Das nächste Spiel der zweiten Herren steigt erst am 14. März, wenn die Blau-Weißen zuhause um 10 Uhr auf den Tabellenletzten SG Gettorf/Barkelsby treffen.

 

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floorball: 1. Herren in Frankfurt und Butzbach

(02.02.2015)

Für die Bundesligamannschaft ging es vergangenes Wochenende früh nach Hessen, wo man am Samstag Butzbach gegenüberstand.

 

In einem umkämpften, durchaus hart geführten Spiel schaffte man es einen 5:3 Rückstand zum 5:5 zu egalisieren, was nach einer Verlängerung, in der beide Mannschaften Chancen auf den Siegtreffer hatten, auch den Endstand markierte.

 

Am Sonntag stand das 2. Spiel des Wochenendes gegen die Frankfurt Falcons auf dem Plan. Bereits nach knapp 2 Minuten erzielte Czapelka mit seinem 1. Bundesligator die Führung für Blau-Weiß. Diese konnte bis zum Ende des Drittels durch eine dominante Leistung auf ein 5:1 ausgebaut werden. Nach einem torlosen 2. Drittel gelang den Falcons der Doppelschlag zum 5:3. Blau-Weiß antwortete seinerseits mit 3 Treffern in knapp einer Minute. Den Endstand von 11:4 erzielte Lassen kurz vor Schluss.

 

Wir blicken zufrieden auf ein anstrengendes Wochenende zurück, an dem die Position im Mittelfeld gefestigt werden konnte. Nun freuen wir uns auf den 2. Doppelspieltag in 2 Wochen, wo als Gegner Dümpten und Münster warten.

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floorball: 2. Herren unterliegen Tabellenführer Bordesholm

(29.01.2015)

Am sechsten Spieltag der Großfeld Verbandsliga Nord musste sich das zweite Herrenteam von Blau-Weiß 96 Schenefeld dem Tabellenführer TSV Bordeshom mit 8:5 geschlagen geben.

 

Zunächst konnten die Schenefelder gut in die Partie starten und erzielten in Form von Marius Schwartz in der fünften Spielminute den Führungstreffer. Doch eine schnelle Antwort der Bordesholmer glich das Spiel in der siebten Minute wieder aus, ehe Janek Wöbke mit seinem Treffer in der zehnten Minute den alten Abstand wiederherstellte. Durch einen verwandelten Freischlagtreffer glichen die Bordesholmer erneut zum 2:2-Spielstand aus. Ein weiteres Tor der Blau-Weißen durch Marius Schwartz auf Vorlage von Daniel Czapelka in der 14. Minute wurde nur sechs Sekunden vor dem Ende des ersten Drittels durch einen erneuten Freischlagtreffer der Bordesholmer erwidert. Insgesamt konnten die Schenefelder zwar als spielbestimmende Mannschaft in die Drittelpause gehen, mussten sich aber Zuordnungsfehler bei zwei Bordesholmer Freischlägen vorwerfen, durch die das Spiel unentschieden in die Pause ging.

Im zweiten Drittel erwischten dann die Bordesholmer den besseren Start und konnten nach nur 33 Sekunden mit 4:3 in Führung gehen. Doch die blau-weiße Antwort ließ keine drei Minuten auf sich warten: Pia Rother glich die Partie mit ihrem Treffer zum 4:4 wieder aus. In der Folge entwickelten sich für beide Teams einige gute Chancen, es war jedoch der TSV Bordesholm, der in der 28. Spielminute mit 5:4 in Führung ging. In der 35. Minute erhöhte der TSV seine Führung auf 6:4, kurz nachdem die Schenefelder eine doppelte Unterzahl überstanden hatten.

 

Im Schlussabschnitt konnten die Blau-Weißen das Spiel nicht wie erhofft wieder ausgleichen und mussten in der vierten und elften Minute noch je einen Bordesholmer Gegentreffer hinnehmen, sodass der TSV nun mit 8:4 vorne lag. Doch in der Folge gaben sich die Schenefelder noch nicht auf und verkürzten durch Janek Wöbke noch auf 8:5. In den verbleibenden knapp sieben Minuten schafften es die Blau-Weißen jedoch trotz einer Zwei-Minuten-Überzahl nicht, weitere Tore zu erzielen, sodass es beim 8:5 Endstand für den TSV Bordesholm blieb.

 

Das nächste Spiel der blau-weißen zweiten Herren steigt bereits am Sonntag, 01. Februar in Hamburg. Die Schenefelder treffen dann auf den Kieler Floorball Klub II, der als Fünftplatzierter einen Platz unter den Blau-Weißen steht.

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floorball: 1. Herren starten mit Heimsieg ins neue Jahr

(24.01.2015)

Die 1. Herren von Blau-Weiß 96 Schenefeld sind mit einem überzeugenden Heimsieg gegen den Nordrivalen aus Neuwittenbek in das Floorballjahr 2015 gestartet.
Wenngleich das Team verletzungsbedingt auf einige Leistungsträger verzichten musste, wurden die Weichen früh auf Sieg gestellt: Petermann, Menzel und Kadow sorgten in einer furiosen Anfangsphase innerhalb von 5 Minuten für eine 4:0 Führung.

 

Danach ließen es die Blau-Weißen etwas ruhiger angehen und mussten kurz vor dem Ende des ersten Drittels den 4:1 Anschlusstreffer hinnehmen.
 Das zweite Drittel verlief dann deutlich ausgeglichener. Schenefeld ließ sich aber insgesamt nicht aus der Ruhe bringen, überstand unbeschadet zwei Strafzeiten und erzielte schließlich sogar in Unterzahl durch Petermann das 5:1.
 Als Villwock nach 5 Minuten im letzten Abschnitt den sechsten Treffer für Schenefeld markierte, schien die Begegnung entschieden. Die Hausherren ließen es aber in der Folge etwas zu locker angehen und ließen viele Chancen zu. Folgerichtig kam, Neuwittenbek schließlich durch Treffer von Traulsen und Silbernagel noch einmal auf 6:3 heran. Schenefeld fing sich aber wieder, überstand auch eine weitere Unterzahl ohne Gegentor und brachte den verdienten Sieg am Ende souverän nach Hause.
 Als nächstes geht es für die Blau-Weißen nun zum richtungsweisenden Doppelspieltag nach Frankfurt und Butzbach.

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floorball: Spieltag der neuen Damenmannschaft

(20.01.2015)

Am Sonntag trafen sich die Floorball-Damen von Blau-Weiß 96 Schenefeld zum Nachbarschafts- Derby beim ETV. Die Mädels gingen hochmotiviert in die Partie gegen die ETV PiranHHas und lieferten eine ansehnliche Leistung gegen den Tabellen ersten ab.


In den ersten 10 Spielminuten sahen die Zuschauer eine starke Leistung der Schenefelder Damen, mit einigen guten Torchancen, die leider nicht verwandelt werden konnten. Aber auch den PiranHHas gelang es in dieser Zeit nur 2 Tore zu schießen, was auch der hervorragenden Torhüterleistung von Birte Mühlbach zu verdanken ist. Die Blau-Weißen ließen sich von den Toren nicht abschrecken und spielten stark weiter. Doch dann brach die Leistung leider ein und so konnte der ETV doch noch 6 weitere Tore erzielen. Aber unsere Damen gaben nicht auf. Nach einer motivierenden Halbzeitansprache mit viel Lob von Trainer Lasse Schmidt kämpften sie in der 2. Spielhälfte weiter. Und so gelang es den Mädels kurz vor dem Ende der Partie mit einem starken Tor von Pia Rother die zu Null Niederlage zu verwandeln. Die Damen gingen nach einem 1:12 Endstand gegen den Tabellen ersten zufrieden vom Feld.

 

Voller Kampfgeist bestritten die Damen auch das zweite Spiel des Tages gegen den TSV Bordesholm. Leider kassierten sie bereits in der 1. Minute ein Tor, doch das ließ die Mädels nicht aufgeben. Der Anschlusstreffer folgte in der 7. Minute mit einem Tor von Kathrin Lange. Die Zuschauer waren begeistert. Leider konnte der 1:1 Stand nicht lange gehalten werden. Es folgten 2 Tore in der 8. und 13. Minute. Die Bordesholmern gingen so mit in die 1:3 Führung. Aber auch die Schenefelder hatten beachtliche Torchancen und so gelang es Lea Schröder kurz vor Ende der 1. Hälfte eine der zahlreichen Torschüsse zu verwandeln.


Mit einem 2:3 Spielstand gingen die unsere Damen in die Halbzeitpause. Es roch ein klein wenig nach Sieg. Um so motivierter ging es in die 2. Spielhälfte. Ein Tor der Bordesholmer in der 7. Spielminute schreckte die Blau-Weißen nicht ab. In der 11. Minute gelang es Lene Naumann nach einer Vorlage von Pia Rother auf ein 3:4 aufzuholen. Leider konnten die Damen, das Ergebnis nicht halten. Und so endete das Spiel mit einem 3:7 gegen den Tabellen Zweiten.

Unsere Mädels von Blau-Weiß können stolz auf sich sein. Sie haben stark gekämpft. Nun geht es hochmotiviert in den ersten Heimspieltag.

Wir freuen uns am 21.2. auf die Rückrunde gegen die ETV PiranHHas sowie auf die SG Kölln- Reisiek. Mit eurer Unterstützung ist vielleicht sogar in der Heimhalle ein Sieg drin! Kommt vorbei und feuert uns an!!!


10:00 Uhr Blau-Weiß 96 Schenefeld – ETV Hamburg!
13:30 Uhr Blau-Weiß 96 Schenefeld – SG Kölln-Reisiek!

 

Wie ist der Himmel?
 BLAU-WEISS!

 

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floorball: 2. Herren mit Kantersieg gegen die SG Gettorf/Barkelsby

(12.01.2015)

Am 7. Spieltag der Herren Großfeld Verbandsliga Nord konnte sich das zweite Herrenteam von Blau-Weiß 96 Schenefeld mit 13:3 deutlich gegen die SG Gettorf/Barkelsby durchsetzen. Torschützen für die Blau-Weißen waren Benjamin Lipinski, Daniel Czapelka (4), Justus Koch (3), Marius Schwartz (4) und Justus Karnath. Damit durften die Schenefelder den dritten Saisonsieg feiern und auf Platz 4 vorrücken.

 

Bereits zu Beginn der Partie waren die Schenefelder die spielbestimmende Mannschaft und konnten sich einige Torchancen erspielen, ehe Benjamin Lipinski in der siebten Spielminute zum 1:0 für die Blau-Weißen traf. In der achten Minute erhöhten Daniel Czapelka und Justus Koch mit ihren Toren auf 3:0, bevor der SG Gettorf/Barkelsby in der neunten Spielminute der 3:1-Anschlusstreffer gelang. Die Schenefelder ließen sich davon nicht verunsichern und nutzten in der 15. Spielminute ein Überzahlspiel, um die alte 3-Tore-Führung wiederherzustellen. Nach einem Querpass von Benjamin Lipinski konnte erneut Justus Koch den Treffer erzielen. Eine weitere Überzahl am Ende des Drittels konnten die Blau-Weißen nicht nutzen, sodass im ersten Drittel keine weiteren Tore fielen.

Im zweiten Drittel konnten die Blau-Weißen die Kontrolle über das Spiel behalten und erhöhten durch die Tore von Justus Koch, Daniel Czapelka (2) und Marius Schwartz souverän auf 8:1. Besonderheit beim Treffer zum 8:1: Die Vorlage kam von Torhüter Detlef Scherpe.

 

Mit einer deutlichen 8:1-Führung ging es für die Schenefelder nun also ins dritte Drittel. Ziel war es nun, den dritten Saisonsieg über die restlichen 20 Minuten zu bringen und mögliche Aufholjagden der SG Gettorf/Barkelsby zu unterbinden. Dies sollte den Blau-Weißen gut gelingen. Zunächst konnten Marius Schwartz und Justus Karnath in der 41. bzw. 43. Minute auf 10:1 erhöhen, bevor die SG Gettorf/Barkelsby mit dem Treffer zum 10:2 ein Lebenszeichen von sich geben konnte. Davon zeigten sich die Schenefelder, insbesondere in Form von Marius Schwartz, der daraufhin zunächst auf 11:2 und dann auf 12:2 für die Blau-Weißen erhöhte, eher unbeeindruckt und konnten weiterhin ihr Spiel durchziehen. Durch einen Fehler in der schenefelder Abwehr verkürzte die SG Gettorf/Barkelsby in der 55. Minute noch auf 12:3, bevor Daniel Czapelka in der 18. Minute den 13:3-Endstand herstellte.

 

Insgesamt zeigten sich die Schenefelder gegen den Tabellenletzten souverän und konnten mit einer deutlichen Überlegenheit im Spiel ihrer Favoritenrolle gerecht werden. Das nächste Spiel der blau-weißen 2. Herren steht am 24.01.2015 an. In Schwarzenbek treffen die Schenefelder dann um 15:00 Uhr auf Tabellenführer Bordeshom.

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floorball: Letzter Spieltag der 2. Herren vor der Weihnachtspause

(08.12.2014)

Am 7.12.2014 hieß es noch einmal dem Lochball hinterherjagen bevor es in die Weihnachtspasue geht. Am vergangenen Sonntag trafen die 2. Herren aus Schenefeld auf den TSC Wellingsbüttel in der Großfeld Verbandsliga.

 

Die Ausgangssituation war klar, hatte man das Hinspiel noch mit 9:3 verloren. Das Rückspiel zeigte aber eine ganz andere Wirklichkeit. Im ersten (1:1) und zweiten Drittel (2:2) erspielten die Schenefelder ein starkes Unentschieden mti Toren von Czapelka und Koch und generierten weitere Chancen durch schnelle Konter.

 

Das letzte Drittel brachte leider den Einbruch und ging mit 5:1 verloren, sodass sich die Blau-Weißen am Ende mit einem 8:4 geschlagen geben mussten. Eine positive Entwicklung von Spiel zu Spiel ist dennoch deutlich zu spüren, sodass man weiter, trotz schwieriger Trainingssituation, nach vorne blicken kann.

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floorball: BW96 im Pinneberger Tageblatt

(07.10.2014)

Aufmerksamkeit für floorball bei Blau-Weiß 96 Schenefeld! In der letzten Woche war das Pinneberger Tageblatt zu Gast bei unserem Bundesliga-Training. Promt erscheint der Artikel in der Zeitung.

 

Pinneberger Tageblatt: "Schenefeld | Sie sind ein Aushängeschild, das kaum jemand kennt. Die Floorballer von Blau-Weiß 96 Schenefeld spielen in der zweithöchsten deutschen Spielklasse und gehören damit zu den 25 besten Teams des Landes. Dabei gibt es die Abteilung erst seit 2007. Inzwischen spielen 150 Sportler aus ganz Schleswig-Holstein und [...]" Lest selbst...

 

 

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floorball: U13 belegt tollen 5. Platz bei Deutschen Meisterschaften in Bayern

(29.06.2014)

U13 erkämpft den 5. Platz bei der U13 Floorball DM

Die U13 von BW96 Schenefeld hat bei ihrer ersten Teilnahme bei den Deutschen Meisterschaften einen tollen 5.Platz erreicht. In einer Hammergruppe mit den Vorjahressiegern Wernigerode und dem Bayernmeister aus Kauferingen reichte es in der Gruppenphase für den 3. Platz.

Mit einem furiosen Auftaktsieg gegen ASV Köln (8:2) hatten sich die Blau Weißen schon mal für das Spiel um Platz 5 qualifiziert. Aber dann folgte die Begegnung gegen Wernigerode, die man zwar verlor (5:8), aber das in einer Art und Weise, die Hoffnung machte, das dritte Spiel gegen Kauferingen gewinnen zu können.

Leider verlor BW96 dieses entscheidende Spiel für den Einzug ins Halbfinale mit 3:7, aber es wurde den Kauferingern nicht einfach gemacht.

Zum besten Spieler der Vorrundenpartien wurden Hauke Lotte (gegen Köln), Timo Rother (gegen Wernigerode) und Luca Gnitka (gegen Kaufering) gewählt.

Am Sonntag dem 29.06.2014 folgte dann das Spiel um Platz 5, das gegen die Dümptener Füchse ging, die den Bundesligaspielern der Schenefelder aus der 2. Liga bekannt sind.

In einem intensiven Spiel konnte sich BW96 mit 6:2 durchsetzen und Konstantin Cordes die Medaille für den Player of the match gewinnen.

Die mitgereisten Eltern und Geschwister unterstützten das Blau Weiß Team lautstark und bekamen von den Spielern das geboten, was sie am Besten können, Leistungsbereitschaft pur.

Ein aufregendes Wochenende geht zu Ende. Die fast 700 Kilometer haben sich mehr als nur gelohnt. Eine Erfahrung, die man nicht vergisst.

 

Im Finale stehen ETV Hamburg und die Red Devils aus Wernigerode. Und das Finale wurde von den Red Devils Wernigerode mit 9:4 gewonnen. Herzlicken Glückwunsch!

 

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floorball: Meisterschaft für U13 nach dramatischem Krimi

(13.04.2014)

Packender Krimi im Finale der U13 Floorballmeisterschaft

 

Auch Stunden nach dem Spiel ist es kaum zu glauben, in welch packender Weise Blau-Weiß 96 Schenefeld das Finale der Landesmeisterschaft im Floorball gewinnen konnte. Noch im Halbfinale gegen ABC Wesseln war die Mannschaft ohne größere Probleme 7:4 in den Turniertag gestartet. Da war man noch voll auf dem vom Trainer ausgewiesenen Ziel: Finale erreichen.

Im diesem Finale, man trat gegen Neudorf-Bornstein an, hatte man den Gegner vor der Brust, der, wie man selbst, in dieser Saison noch kein Spiel verloren hatte.

Das Spiel beginnt mit einem Abtasten auf beiden Seiten. Es wird stark nach hinten gearbeitet. Neudorf-Bornstein versucht immer wieder den Torwart von Schenefeld (Luca Gnitka) zu überwinden. Was dann auch gelingt. 0:1 zur Pause. Das ist für ein Floorballspiel kein Abstand. In der zweiten Hälfte muss Schenefeld nochmals ein Tor hinnehmen. Die kampfstarken Neudorf-Bornsteiner haben abermals getroffen. Fast scheint es, dass Schenefeld keine Lösung für das Problem haben würde. Resignierte Eltern am Spielfeldrand, ein Trainer, der überlegt, wie das noch gehen soll. Bis…, ja bis aus dem Nichts heraus Jonas Pasch rechts neben dem Tor steht und in das freie Tor einschießen kann. Der zuvor abgegebene Schuss von Miguel Sigmund war am Tor vorbei geflogen, hatte aber über die Bande den Weg zu Jonas gefunden. Manchmal muss man auch Glück haben. Es steht nur noch 1:2.

Es läuft die letzte Minute. Ein Pfostentreffer der Neudorf-Bornstedter lässt Schenefeld wieder zittern. Wird man den Ausgleich noch schaffen, der die Verlängerung erzwingen kann? Der Trainer von BW96 nimmt ein Time-Out, um die Taktik für die letzten Sekunden zu besprechen. Das Spiel geht weiter, Schenefeld kommt an den Ball. Der Torhüter sprintet vom Platz und ein zusätzlicher Feldspieler kommt dazu. Ein typisches Vorgehen bei knappen Rückständen. Die Gegner, sichtlich überrascht von diesem Schachzug scheinen ihre bis dato gezeigte Coolness plötzlich verloren zu haben. Es geschieht, woran kaum noch einer zu glauben wagte; 5 Sekunden vor Schluss passt Timo Rother quer zu Miguel Sigmund, der den Ball mit der Rückhand aufs Tor schießt. Tor, 2:2, der Ausgleich! Jubel, unbändige Freude macht sich breit.

Die verbleibenden Sekunden bringen nichts. Es geht in die Verlängerung. Weitere 5 Minuten, in denen nach der Golden Goal Regel das nächste Tor den Sieg bedeutet. Auch hier wieder auf beiden Seiten Angriffe, tolle Torwartleistungen, aber keine Tore. Bleibt die Verlängerung ohne Tore, geht es ins Penalty Schießen. Wird man da bestehen können. Aber noch ist das Spiel nicht vorbei. 2 Sekunden vor Schluss; Hauke Lott, Abwehrspieler der Blau Weißen nimmt allen Mut zusammen und schießt beherzt aufs Tor. Und trifft. 3:2. Das ist der Siegtreffer. Er selbst kann es gar nicht fassen. Eine Traube an Spielern bildet sich um den Helden des Spiels.

 

Eine grandiose Mannschaftsleistung hatte Blau Weiß 96 Schenefeld abgeliefert Die Freude war riesig.

 

Mit dem Sieg hat sich Blau-Weiß für die Deutschen Meisterschaften in Nordheim/Bayern qualifiziert. Diese Chance will man sich auch nicht entgehen lassen.

Herzlichen Glückwunsch!

 

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floorball: Meistertitel in der U11

(13.04.2014)

Meisterschaft in der U11!

Unsere Blau-Weißen konnten den nächsten Pokal erkämpfen. Die U11 I. verdient sich mit zwei Siegen am Sonntag 06.04.14 gegen Schwarzenbek und Eidelstedt den 1. Platz in der U11 Regionalliga!
Unsere zweite U11 Mannschaft konnte leider nur den letzten Platz belegen, hat sich als jüngste Mannschaft der Liga in ihrem ersten Jahr aber trotzdem gut geschlagen.
Wie ist der Himmel!?

BLAU-WEIß!!!

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BW96-Floorball: 9. größter Verein in ganz Deutschland!

(14.05.2012)

170 Floorballvereine und Sparten gibt es 2012 in Deutschland und insgesamt fast 10.000 aktive Mitglieder. Das Meistern dieser Hürde für die Aufnahme in den DOSB ist also in greifbarer Nähe. Heute brachte das "floorballmagazin" die aktuellen Zahlen aller Floorballvereine in ganz Deutschland herraus.

 

Die Floorball-Sparte von Blau-Weiß 96 liegt dabei mit ihrer Zahl von 137 Mitgliedern auf dem 9. Platz von 170 Vereinen!

 

Eine klare Auszeichnung für die gute Arbeit in der jungen Abteilung, die erst im Juni 2007 gegründet wurde.

 

Dennoch kann auch unsere Abteilung nicht ohne die aktive Mithilfe Vieler weiterbestehen. Da der Floorballsport eine sehr Junge Sportart ist gibt es kaum ausgebildete Traininer und Übungsleiter. Wir sind daher immer auf der Suche nach engagierten Kräften, die gerne Verantwortung für eine Mannschaft übernehmen würden (auch ohne Floorballerfahrung!!!). Sollten Sie also Interesse haben melden Sie sich doch bei einem unserer Trainer.

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